Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Dow Jones
Gemischt
Gold
Bullisch
EUR/USD
Bärisch
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • #Cardano knackt Allzeithoch: So könnte es weitergehen 👉https://t.co/PEupHEPFiY #ADAUSD #Kryptowaehrung #krypto #Blockhain @TimoEmden @SalahBouhmidi @CHenke_IG https://t.co/mIfHWYOpzt
  • #Daytrading Learnings: Bsp für das Setzen eines Stopps. Nicht immer sollte der Stopp auf Break-Even. Wenn TG1 erfolgt ist, ist auch ein kleiner Verlust kein Beinbruch, falls der Kurs unter BE fällt. #DAX https://t.co/lXI19ZNJA5 https://t.co/uB6cbufjSJ
  • #SP500 $SPY #boersen https://t.co/5tWoaAeSLR
  • 🇺🇸US Aktien (S&P 500 Index): Korrektur könnte enden 👉https://t.co/hcyIQGWWKg #SPX500 #SP500 #Aktien @SalahBouhmidi @CHenke_IG @TimoEmden @IGDeutschland https://t.co/vNG88wz4wl
  • Beispiel dafür, warum NUR die Analyse nicht Prio sein darf. Egal wie schön eine iSKS sein mag, mehr als oft dreht der Kurs nun mal. Die Prio sollte daher sein, solche Situationen mit Taktiken abzudecken. Die Analyse ist ein wichtiger aber nicht der wichtigste Teil des #Tradings. https://t.co/89AJMwIBag https://t.co/TNmngbmIk4
  • RT @FirstSquawk: ECB'S VILLEROY SAYS ECB READY TO ADJUST ALL INSTRUMENTS ECB'S VILLEROY SAYS OPTIONS INCLUDE DEPOSIT RATE CUT IF NEEDED
  • Die marktbasierten Inflationserwartungen sind seit dem 19 Feb. auf dem Rückzug. #Inflation #Anleihen #Wirtschaft https://t.co/QFMjw1Ehl5
  • Auch langfristig 3.720 spätestens sehr wichtiger Support. Mindestens ein starker Rebound in dieser Zone zu erwarten, falls es weiter runter geht. #Aktien #SPX500 #SP500 #StockMarket #Trading https://t.co/dZtRoZj0e1
  • 10Year Treasury Yield ein wenig auf dem Rückzug. 1,44 %. #TNX $TNX https://t.co/gKbwP7Z1i7
  • Ein wenig unübersichtlich aber m.E. ist der #SPX500 gut supported. Kann #WallStreet an EU anschließen, würde ich die Kurszone bei 3.885 Punkten ins Auge fassen. Nach unten ist eine starke Support-Zone zwischen 3.720-3.750 Punkten. Noch ist die Korrektur relativ normal. #Aktien https://t.co/GMzCEQKSCl
SNB - Zinsentscheid: Baldiger Schachzug der Dirigenten der Wechselkurse gefragt?

SNB - Zinsentscheid: Baldiger Schachzug der Dirigenten der Wechselkurse gefragt?

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Mit allen Mitteln ist die Schweizerische Nationalbank bereit, den Mindestwechselkurs im EUR/CHF von 1,2 zu verteidigen. Dieser wichtige Hinweis kann am Donnerstagmorgen nach der geldpolitischen Lagebeurteilung der SNB wieder erwartet werden.

Doch der Druck auf die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Maßnahmen verstärken zu müssen, nahm aus meiner Sicht wieder erheblich zu. Er wird aber nicht ausgereicht haben, um mehr als eine „Status Quo“-Verkündung am Donnerstag zu erwarten. Doch die SNB könnte es im kommenden Jahr schon bald wieder als notwendig erachten, ihre Bemühungen, das Sicherheitsnetz straff gespannt zu behalten, zu intensivieren. Die SBN könnte als Dirigent von unnatürlichen Wechselkursraten gefordert sein, einen weiteren Schritt zu gehen, um den Euro-Franken-Kurs oberhalb der 1,2 zu stabilisieren.

Kettenreaktion denkbar: Geldpolitische Lockerung der EZB könnten die eidgenössische Zentralbank zum Handeln zwingen

Die deutliche Konjunkturabkühlung in der Eurozone ließ die EZB eine noch weitere Lockerung der Geldpolitik zu Beginn des nächsten Jahres in Aussicht stellen. Ein breit angelegtes Aufkaufprogramm von Staatsanleihen würde den Euro weiter unter Druck bringen. Der Abstand zum EUR/CHF-Mindestkurs der 1,2 beträgt ohnehin aktuell nur noch 0,16%. Ein unverzügliches Handeln kann zumindest erwartet werden, sollte die SNB ernstzunehmenden Druck auf die wichtige 1,2 Schwelle befürchten – doch bereits im Vorfeld könnten strategische Schritte erfolgen. Ob jedoch ausschließlich das Antizipieren expansiver Schritte der EZB hierfür ausreicht, kann bezweifelt werden, doch wird sich erst am Donnerstag beantworten lassen. Der Mindestkurs des EUR/CHF ist ein wichtiger Teil der Geldpolitik geworden, denn ein starker Franken droht sich auf die Konjunktur des Landes auszuwirken. Ein Wertanstieg des Franken wird als Last für Exportwirtschaft des Landes angesehen. Spätestens nach Quantitative Easing Verkündungen der EZB wird es Zeit zu handeln.

Ass für den Ernstfall im Ärmel: negative Zinsen

Die Strategen der SNB hatten bisher Erfolg. Neben dem Erhöhen der Devisenanlagen – z.B. durch ausgiebige Euroankäufe – hat die SNB auch jedoch noch ein weiteres Ass für den Notfall im Ärmel: negative Zinsen. Mit aller Konsequenz sei man bereit die 1,2 als Mindestschwelle durchzusetzen, d.h., auch vor negativen Zinsen wird die SBN nicht zurückschrecken. Die Einführung eines Strafzinses wäre ein Signal für die Märkte, die Verteidigung des Kurslevels ist weiterhin ein ernstzunehmendes Ziel der eidgenössischen Zentralbank. Ein kurzzeitiger deutlicher Abprall von der 1,2 wäre in Folge denkbar. Eine deutliche Reaktion ließe das Interesse dann Richtung des Oktoberhochs um 1,214 wandern.

Schlechtwetterwährung gefragt - Korrektur an den globalen Aktienmärkten stoßen sichere Hafenzuflüsse an

Die Sorgen vor einem ausufernden Schwächeanfall der südlichen Peripheriestaaten in der Eurozone keimten mit dem Einbruch am griechischen Aktienmarkt gestern wieder auf. Eine Verkaufswelle drückte den griechischen Leitindex um 13% tief ins Minus und sorgte für den tiefsten Einbruch seit 1987. Auch der deutsche Leitindex wich vom Rekordhoch mittlerweile wieder deutlich zurück. Eine anhaltende Risikoaversion und anziehender Finanzstress könnte Anleger im Devisenmarkt auf der Suche nach Sicherheit verstärkt in den Franken führen.

Die sinkende Risikobereitschaft, die der letzte Sprung im VDAX - dem „Angstbarometer“ für den DAX - aufzeigt, bildet zurzeit einen weiteren Druckfaktor im EUR/CHF. Hält der Korrekturmodus der Aktienmärkte in der kommenden Tagen an, wird sich dieser Druck ausbauen können.

EUR/CHF Wochenchart

SNB - Zinsentscheid: Baldiger Schachzug der Dirigenten der Wechselkurse gefragt?

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

SNB - Zinsentscheid: Baldiger Schachzug der Dirigenten der Wechselkurse gefragt?

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.