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  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG @invest Klar kann ich mich erinnern. Ein sehr guter Vortrag. Beim #DayTrading finde ich ist der Entry aber super wichtig, weil davon dein CRV abhängt. Hier ist die Zeit leider nicht auf deiner Seite. Der Exit ist für mich einfacher, weil es lediglich Teilgewinnmitnahmen sind.
  • Basado en el Sr. #Gauss he creado mi indicador por los mercados. El #Bouhmidi - bandas un indicador que visualiza la #volatilidad implícita. https://t.co/rLcSZfYxRL
  • @DavidIusow Unser Kollege @CHenke_IG hat einmal einen sehr interessanten Vortrag auf der @invest zum Thema Entry und Exit-Strategien vorgetragen. Er könnte zeigen, das der Entry sogar in manchen Ansätzen keine Rollen spielen muss, vielmehr der Exit - kannst du dich errinern😉
  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
  • @SalahBouhmidi Wer auf Indikatoren setzen möchte, sollte die Bouhmidi Bänder auf jeden Fall im Auge behalten👍 Ich persönlich bin nicht so der Indikator-Typ, Salah. 😉
  • @DavidIusow Deswegen schön immer die #Bouhmidi-Bänder zusätzlich im Auge behalten. 😉
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COT-Übersicht - Spekulatives Interesse am Dollar bleibt dominierend, Schwellenländerwährungen nicht gefragt

COT-Übersicht - Spekulatives Interesse am Dollar bleibt dominierend, Schwellenländerwährungen nicht gefragt

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Die Momentaufnahme der mehrheitlichen Position in den Devisenmärkte bleibt ein einseitig eingerastet. In den folgend betrachteten Devisenpaaren setzen Finanzinvestoren weiterhin mehrheitlich auf den Dollar gegenüber den gelisten Basiswährungen Euro, Pfund, Yen, Franken, Loonie (CAD), Aussie (AUD) und Kiwi (NZD). Aber auch gerade gegenüber Schwellenländerwährungen wie dem Brasilianischen Real, dem Russischen Rubel und dem Mexikanischen Peso wurde der US-Dollar zuletzt verstärkt herangezogen. Es sind die Fundamentaldaten aus den USA, die zuletzt überzeugen konnten und die Rallye im Dollar zündeten. Mit in einer in den Köpfen schneller heranschreitender Zinswende könnte der Dollar-Optimismus weiter Fahrt aufnehmen und hieraus weiteres Potenziel im Dollar geweckt werden.

COT Niall Delventhal

Übersicht der Position von Banken, Fonds und Vermögenswaltern am Terminmarkt

Die mehrheitliche Verkaufsposition in den Händen der Finanzinvestoren in den Hauptwährungspaaren lockerte sich jedoch im Vergleich zum Vorwoche im Euro und im Kanadischen Dollar (Position fängt jedoch noch die nicht Reaktion auf die Opec-Entscheidung ein). In den Rohstoffmärkten fiel letzte Woche vor dem Schweizer Gold-Referendum die Position der Non Commercials erneut im Gold, jedoch nicht im Silber, Palladium und Platin.

Vor dem Opec-Zusammenkommen zeigten sich die Finanzinvestoren zunehmend im WTI nervös. Ein erneuter Rückgang von über 2.000 Kontrakte (netto) zeigte sich an der NYME im WTI.

Sowohl im S&P500, Dow Jones und NASDAQ100 fielen die Kaufkontrakte zurück. Die spekulativen Wetten auf ein neue Rekordstände in den Indizes zogen leicht zurück. Die mehrheitliche Ausrichtung der institutionellen Spekulanten bleibt jedoch für die Indizes bullish ausgerichtet.

Euro: Erstes Profit Taking von Finanzinvestoren

Ein erstes Profit Taking zeichnet sich ab und das begünstigt die Erholungsbemühungen des Euro gegen den Dollar. Etwas Druck wird genommen.Doch die Haltung bleibt eingerastet mehrheitlich Short bestehen.Die Großspekulanten sind mit -165.080 Kontrakten (Netto-Größe) mehrheitlich Short positioniert. Die Netto-Positionierung stieg im Vergleich zur Vorwoche um 3.650 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich stieg der Wert um 627 Kontrakte.

Zur Analyse & zum Chart

Yen: Mehrjahrestief bricht

Die 4. Woche in Folge verstärkten Finanzinvestoren ihre JPY-Verkaufsposition (Kaufposition im USDJPY)Die Non Commercials verstärkten ihre Wetten gegen den Yen wieder scharf. Der Überhang der Position beträgt nahezu 11 Mrd. USD. Zum Chart

Pfund: Bearishe Position baute sich im Pfund aus. Finanzinvestoren sehen weiterhin Dollarvorteil.

Seit 8 Wochen setzen institutionelle Spekulanten mehrheitlich gegen das Pfund und auf den Dollar. Die Netto-Position von 30.666 Kontrakten fiel nun auf den tiefsten Stand seit September 2013. Die Netto-Position fiel im Vergleich zur Vorwoche um -7.837 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich fiel der Wert um -24.419 Kontrakte. Zum Chart

Heutiger Blick: Schwellenländerwährungen

Rubel: Short-Covering im RUB/USD - Gewinnmitnahmen seitens Finanzinvestoren an der CME zeigen die letzten COT-Daten auf

Finanzinvestoren setzen mit 2.097 Kontrakten mehrheitlich auf einen weiteren fallenden Rubel und neue Rekordtiefs gegenüber dem Dollar. Doch vor der Opec-Entscheidung lockerte sich letzte Woche die Short-Position leicht.

Zum Chart

  • Artikel der auf die Reaktion der Beibehaltung der täglichen Ölfördermenge der Opec-Staaten eingeht: Rubel fällt auf Rekordtief (01.12.2014)

Mexikanischer Peso: Seit 8 Wochen sind die Spekulanten im MXN/USD mehrheitlich auf der Short-Seite unterwegs

Vor dem Beschluss der erdölexportierenden Länder verharrte die Non Commercials Position im Mex. Peso an der CME auf einem tiefen Stand. Auch hier vermag die Opec Entscheidung die mexanischen Wirtschaft zu schwächen. Mexiko ist Nummer 7 in der Weltrangliste der größten Produzenten. Zum Chart

Brasilianischer Real: Seit 15 Wochen in Folge verstärken Finanzinvestoren ihre Short-Position im BRLUSD an der CME

Der Real wird seit Ende August vorrangig (mehrheitlich) gegenüber dem Dollar von spekulativen Größen verkauft. Der aktuelle Überhang der Verkaufposition gegenüber Kaufkontrakten der Finanzinvestoren im BRL/USD beträgt 47.804 Kontrakte. Zum Chart

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

COT-Übersicht - Spekulatives Interesse am Dollar bleibt dominierend, Schwellenländerwährungen nicht gefragt

http://www.dailyfx.com/devisenhandel/technisch/devisenartikel/2014/12/02/EURUSD-02122014-005.html

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