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COT-Übersicht - unter den Majors setzen spekulative Größen einseitig auf den Greenback

COT-Übersicht - unter den Majors setzen spekulative Größen einseitig auf den Greenback

2014-11-17 16:45:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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COT Sentiment

(DailyFX.de) Es ist weiterhin ein sehr einseitiges Bild, das sich im Sentiment unter den Major-FX-Paaren zuletzt zeigte. Um auf diese Einseitigkeit näher eingehen zu können, will ich aus der obigen Tabelle den folgenden Abschnitt noch einmal aufgreifen. Banken, Fonds, Vermögensverwalter setzen an den US-Terminmärkten aktuell mehrheitlich auf den USD gegenüber dem EUR (zu 78,8%), CHF (zu 78,2%), GBP (zu 56,8%), JPY (zu 73,3%), AUD (zu 79,8%), NZD (zu 52,5%). Unter den FX-Majors steckt das Vertrauen dieser Marktakteure also vorrangig im US-Dollar. Auch der Dollar Index spiegelt diesen weiterhin vorhandenden Dollar-Optimismus wieder. 71% der Non Commercials (institutionelle Spekulanten) sind hier an der ICE bullish im Dollar Index positioniert. Als vorrangigen Treiber lässt sich die Erwartungshaltung an die US-Notenbank hierfür ansehen. Nach dem Aus für die dritte Runde Quantative Easing wird mehr erwartet. Während die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft sich rückläufig zeigen, zeigt sich in den USA weiterhin eine Konjunkturerholung, welche potenzielle Zinsschritte Mitte 2015 als realistisch ansehen lässt.

COT-Übersicht - unter den Majors setzen spekulative Größen einseitig auf den Greenback

Nach 5 Wochen, welche die Position der betrachteten Gruppe im Euro FX fiel, kam es zu hier zu Gewinnmitnahmen. Die Kaufposition verharrte nahezu auf einem Nivau, während offene Verkaufskontrakte zurückgeschraubt wurden. Was tendenziell für eine Erholungsbewegung sprechen könnte, sollte nicht überinterpretiert werden. Der Kurs bleibt nahe des Jahrestiefs und auch die Wetten der Non Commercials auf einen fallenden Kurs bleiben noch sehr ausgeprägt hoch ausgerichtet. In dieser Woche könnte ein restriktiv auszulegendes Sitzungsprotokoll der FOMC und auch ein Anstieg in der US-Inflation den Dollar stärken und die Erholungsbewegung des Euro erschweren und potenziell auch auflösen. Zum EUR/USD COT Chart.

Passend zur übergeordnet vorhandenen starken Dollarnachfrage senkte sich auch die Goldposition weiter. In den letzten drei Wochen kam es zu einem Rückgang der Position im Gold an der COMEX, in denen die Position nahezu um die Hälfte nachgab. Im Silber stieg die Position im Vergleich zur Vorwoche, doch auch hier ist es noch zu früh, um von einem auffälligen Stimmungswechsel sprechen zu können. Sollte der US-Dollar stärker korrigieren, eröffnet sich aus meiner Sicht deutlicheres Erholungspotenzial in den Edelmetallmärkten, doch die letzten Dollarkorrekturen in den vorangegangen Monaten erwiesen sich allesamt als kurzlebig.

COT-Übersicht - unter den Majors setzen spekulative Größen einseitig auf den Greenback

Am US-Aktienmarkt festigten sich die Käufe an den Terminmärkten der spekulativen Größen im NASDAQ100, Dow Jones Industrial Average und auch im S&P500. Hierbei kam es zu einem Stimmungsumschwung im S&P500. Auf zu neuen Rekordhochs auch in dieser Woche? Die spekulativen Wetten sind darauf zumindest ausgerichtet. Die dritte Woche in Folge stieg die Position im S&P500 nun wieder, verhielt sich übergeordnet aber eher unauffällig.

COT-Übersicht - unter den Majors setzen spekulative Größen einseitig auf den Greenback

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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