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EUR/USD - US-Arbeitsmarktbericht könnte Kurs weiter drücken

EUR/USD - US-Arbeitsmarktbericht könnte Kurs weiter drücken

2014-11-07 08:31:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:
EUR/USD

(DailyFX.de) Der Euro fiel gestern gegen den US-Dollar infolge anziehender Erwartungen weiterer konjunktureller Stützen der EZB erstmalig seit August 2012 unter die 1,24. Der Versuch des Euro sich in dieser Region zu stabilisieren, könnte heute von einem positiven US-Arbeitsmarkt zunichte gemacht werden. Die Erwartung an die heutige Kennzahl fällt zumindest schon einmal positiv aus. Die Veränderung in den Stellen (ex-Agrar) soll den Erwartungen nach im Oktober ein Plus von 235.000 betragen haben und damit über dem bisherigen monatlichen Zuwachs in 2014 von 227.000 liegen. Der positive Trend soll sich fortgesetzt haben. Die Arbeitslosenquote wird unverändert auf 5,9% erwartet.

EUR/USD - US-Arbeitsmarktbericht könnte Kurs weiter drücken

Die ADP-Arbeitsmarktdaten für den privaten Sektor fielen am Mittwoch mit 230.000 in dieser Größenordnung aus (230.000; Erwartung = 220.000). Zudem lassen sich weitere Daten heranziehen, die auf eine weitere Verbesserung am US-Arbeitsmarkt deuten. Der Arbeitsmarkt-Index des gestern veröffentlichten ISM-Einkaufsmanagerindex stieg auf den höchsten Stand seit neun Jahren. Auch der gestern veröffentlichte Vier-Wochendurchschnitt der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel mit 279.000 auf den tiefsten Stand seit April 2000.

Sollten auch die heutigen Non Farm Payrolls auf ein weiteres Wirtschaftswachstum in den USA deuten, werden die Erwartungen an ein höheres Zinsniveau (Zinswende früh in 2015) steigen. Spekulationen darauf wären in der Lage die Dollarstärke zu katalysieren und den EUR/USD auf ein neues Jahrestief zu drücken.

Der Überschuss der deutschen Handelsbilanz stieg im September auf 21,9 Mrd. USD an. Saisonbereinigte Exporte zogen hierzulande im September um 5,5% an. Doch die Daten vermochten nicht für deutliche Impulse im EUR/USD Kurs zu sorgen.

Solange der EUR/USD unterhalb der 1,3 notiert, fallen die Chancen auf einen Richtungswechsel im Kursverlauf gering aus. Ich sehe es als wahrscheinlicher an, dass der Euro auch in den verbleibenden Monaten in diesem Jahr - auch in das Jahr 2015 hinein - es gegen den Dollar schwer haben wird. Mit Bruch der 1,25, ist vorerst eine weitere Euro-Abwertung bis 1,225 und unterhalb auch bis zur 1,2 vorstellbar.

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Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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