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Wochenausblick: Euro handelte zum Oktoberende zwischenzeitlich so tief wie zuletzt im August 2012

Wochenausblick: Euro handelte zum Oktoberende zwischenzeitlich so tief wie zuletzt im August 2012

2014-10-31 13:52:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) - Die Inflation der Eurozone stieg im Oktober auf 0,4%. Doch nachhaltig wurde mit der Veröffentlichung dem Kurs damit kein Druck entnommen. Durch die Bank hinweg handelte der US-Dollar heute unter den Devisen fester. Der Euro fiel gegen den Dollar zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit August 2012.

Auch der November birgt zahlreiche Hürden für den EUR/USD. Sollten nach der geldpolitischen Lagebeurteilung der EZB Aussagen über zeitnah erfolgende Ankäufe von Unternehmensanleihen und gar eines massiven Staatsanleihekaufprogramms erfolgen, ist einem schwachen Monatsauftakt in November zu rechnen. Auch ein starker US-Arbeitsmarkt birgt das Potenzial die konjunkturelle Erholung in den USA zu untermauern und die Zinsfantasien der Marktteilnehmer weiter an zu treiben. Auch der bereits zu Beginn veröffentliche ISM Herstellungsindex der US-Wirtschaft wäre hierzu in der Lage. Er wird erneut deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 erwartet, auch wenn er einen leichten Rückgang im Wachstumsstempo aufweisen soll. Die Woche wird spannend und wird als für die Gemeinschaftswährung offenbaren.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Mo.

Nov 3

16:00

USD ISM Herstellungsindex (OCT)

Hoch

56.5

56.6

Mi.

Nov 5

16:00

USD ISM Composite Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe (OCT)

Hoch

57.8

58.6

Do.

Nov 6

13:45

EUR Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank (NOV 6)

Hoch

0.05%

0.05%

Fr.

Nov 7

14:30

USD Arbeitslosenquote (OCT)

Hoch

5.9%

5.9%

14:30

USD Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (OCT)

Hoch

228K

248K

Solange der EUR/USD unterhalb der 1,3 notiert, fallen die Chancen auf einen Richtungswechsel im Kursverlauf gering aus. Ich sehe es als wahrscheinlicher an, dass der Euro auch in den verbleibenden Monaten in diesem Jahr - auch in das Jahr 2015 hinein - es gegen den Dollar schwer haben wird. Hält die Region um 1,25 kein weiteres Mal, ist vorerst eine weitere Euro-Abwertung bis 1,225 und unterhalb auch bis zur 1,2 vorstellbar.

Wochenausblick: Euro handelte zum Oktoberende zwischenzeitlich so tief wie zuletzt im August 2012

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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