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EUR/USD - Erwartungen an die deutsche Konjunktur könnten sich vom tiefsten Niveau seit Dez. 2012 heben

EUR/USD - Erwartungen an die deutsche Konjunktur könnten sich vom tiefsten Niveau seit Dez. 2012 heben

2014-10-27 08:28:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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EURUSD 27102014 005

(DailyFX.de) Die Woche der potenziellen Impulsgeber für den EUR/USD wird mit den um zehn erscheinenden ifo-Kennzahlen zum Stand und den Erwartungen an die deutsche Konjunktur eingeleitet. Unbeeindruckt vom Stresstest der Banken der EZB konnte der EUR/USD positiv in die Woche starten. 25 Institute rasselten durch den Test der EZB, d.h., jedefünfte Bank. Doch Nachbesserungen sind bereits vorgenommen worden und bereits in der letzten Woche sind genauere Angaben bekannt geworden.

Der positive Wochenauftakt könnte verstärkt ausfallen, sollte das Konsumklima aufzeigen, dass die Abschwächung der deutschen Wirtschaft gestoppt sein könnte und die Konjunkturerwartungen wieder anziehen. Mit dem letzten Monat erschienen Bericht fielen die Erwartungen für die nächsten sechs Monate fielen noch auf den tiefsten Stand seit Dezember 2012. Neben den deutschen Einzelhandelsumsätzen und Arbeitsmarktdaten wird einem Tag vor der europäischen Inflation, die Aufmerksamkeit auf die Teuerungsrate für Deutschland gerichtet sein. Auch eine verstärkte Distanz seitens der EZB zu restriktiver geldpolitischen Schritten seitens der EZB könnte für eine weitere Euro-Erholung sprechen. Doch ob die Zinserhöhungsfantasien deutlich ausgestoppt werden, bezweifele ich.

EUR/USD - Erwartungen an die deutsche Konjunktur könnten sich vom tiefsten Niveau seit Dez. 2012 heben

An der CME erhöhten Finanzinvestoren erneut ihre Verkaufskontrakte

Große institutionelle Spekulanten verstärkten zuletzt ihre Verkaufsposition im EUR/USD und setzten damit nach wie vor auf einen zunehmenden Zinsvorteil des Dollar gegenüber dem Euro. Diese Position verdeutlicht, auf was für einem fragilen Fundament die jüngste EUR/USD Erholung aktuell noch steht.

Nähere Details zur Position

Die Großspekulanten sind mit -159.371 Kontrakten (Netto-Größe) mehrheitlich Short positioniert. Die Netto-Positionierung fiel im Vergleich zur Vorwoche um -4.029 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich fiel der Wert um -17.406 Kontrakte.

Ihre Long-Positionierung steigerten sie um 0,05% (30 Kontrakte) im Vergleich zur Vorwoche, im 4-Wochenvergleich fiel ihre Long-Positionierung um -0,77% (-466 Kontrakte). Die reine Long-Positionierung beträgt 60.188 Kontrakte.Im Wochenvergleich steigerten die Großspekulanten ihre Short-Positionen um 1,88% (-4.059 Kontrakte), im 4-Wochenvergleich steigerten sie diese um 8,36% (-16.940 Kontrakte). Die reine Short-Positionierung der Gruppe liegt bei -219.559 Kontrakten.

EUR/USD - Erwartungen an die deutsche Konjunktur könnten sich vom tiefsten Niveau seit Dez. 2012 heben

Der EUR/USD fiel unter die 1,27. Damit brach die eingezeichnete technische Trendfortsetzungsformation (Bärenflagge). Der folgende Bruch der 1,266 kann alsein bestätigendes Signal gewertet werden, dass die Erholung im EUR/USD sich einem Ende neigt und Potenzial Richtung 1,25 suggerieren. Doch die Bewegung geriet ins Stocken. Eine Fortsetzung des Trends könnte den EUR/USD dann auf den nächsten Support der 1,225 führen.Ein Überwinden der Marke von 1,282 würde hingegen weiteres Erholungspotenzial bis an die 1,29 und darauf die 1,3 andeuten.

Daily Chart EUR/USD erstellt mit der Trading Station von FXCM

EUR/USD - Erwartungen an die deutsche Konjunktur könnten sich vom tiefsten Niveau seit Dez. 2012 heben

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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