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EUR/USD - Fed: Zinserhöhungsfantasien ausgestoppt oder katalysiert?

EUR/USD - Fed: Zinserhöhungsfantasien ausgestoppt oder katalysiert?

2014-10-24 12:06:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Das Konsumklima in Deutschland stieg laut den heute veröffentlichten GfK-Umfrageergebnissen zuletzt an. Zu Beginn der nächsten Woche wird sich am Montag zeigen, ob auch der IFO-Geschäftsklima die Erwartungen einer weiteren Verbesserung der konjunkturellen Entwicklung hierzulande unterstreichen kann. Mit dem letzten Monat erschienenen Bericht fielen die Erwartungen für die nächsten sechs Monate

noch auf den tiefsten Stand seit Dezember 2012. Ich rechne damit, dass die Kennzahlen aufzeigen, dass die Abschwächung der deutschen Wirtschaft gestoppt sein könnte und die Konjunkturerwartungen wieder anziehen.

Seitens der Eurozonen-Kennzahlen werden vorrangig deutsche Zahlen im EUR/USD Impulse bieten können. Neben den deutschen Einzelhandelsumsätzen und Arbeitsmarktdaten wird einem Tag vor der europäischen Inflation, die Aufmerksamkeit auf die Teuerungsrate für Deutschland gerichtet sein. Weiterer fundamentaler Druck auf den Euro wäre denkbar, sollte der zuletzt präsente Abwärtstrend in den Mitgliedsstaaten der Eurozone sich im September übergeordnet fortgesetzt haben. Auf ein mageres Plus von 0,3 Prozent fiel die Inflation der Eurozone zuletzt im September und damit auf den tiefsten Stand seit Oktober 2009. Mit dem anhaltenden tiefen Niveau in der Rate ist mit einer weiterhin expansiv ausgerichteten Geldpolitik der EZB zu rechnen. Die geringe Inflation hemmt das Wirtschaftswachstum und wird kritisch von den europäischen Notenbankern betrachtet. Der Nachdruck mit der die enttäuschende europäische Konjunktur auf die Notwendigkeit weiterer Liquiditätsspritzen pocht, würde mit einem weiteren Rückgang in der Inflation deutlich steigen. Die Bemühungen der EZB weitere unkonventionelle Maßnahmen, wie Corporate-Bonds Ankäufe vorzubereiten, sollten dann zweifelsohne intensiviert werden.

Zinserhöhungsfantasien ausgestoppt oder katalysiert?

Die geldpolitische Lagebeurteilung (Mi. 20:00 Uhr) der FOMC bildet in der kommenden Woche den Fokus. Der letzte auf die Finanzmärkte prägende Hinweis unter den US-Notenbankern kam vom James Bullard, dem Präsidenten der Fed of St. Louis. Rhetorisch legte er einen überraschend scharfen Wandel hin. Vom Befürworter eines frühen Einleitens eines Zinsanhebungszyklus wechselte er binnen weniger Wochen ins Lager der geldpolitischen „Tauben“ und sprach sich für eine Aufrechterhaltung der Staatsanleiheankäufe der US-Notenbank aus.

Die Aussicht auf eine Beibehaltung der wohlwollenden Geldpolitik beruhigte den jüngsten Volatilitätssturm, ließ die Risikozuneigung der Marktteilnehmer wieder anziehen und stütze die Aktienmärkte. Damit bleibt somit in der Korrekturphase des Greenbacks nicht nur für den Devisenmarkt die Frage nach der Haltung der US-Notenbanker bedeutend. Vom Arbeitsmarkt kamen zuletzt positive Signale und auch die Inflation in den USA verharrte überraschend auf 1,7% und mit diesem Hintergrund scheint ein Ausstieg aus der Nullzinspolitik nur eine Frage der Zeit. Der Vorschlag des sprunghaften James Bullard, der als Chef der Fed of St. Louis, in diesem Jahr kein stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschusses ist, könnte damit auf taube Ohren gestoßen sein.

Mit einem Ende der Quantitative Easing Maßnahmen, dem versiegen des Geldstroms und der Aussicht auf eine dann zügig folgende erste Zinsanhebung, wären ein weiteres Erstarken des Dollar und eine spürbare Last auf den US-Indizes, aber auch den DAX, denkbar. Auch feste Wirtschaftswachstumszahlen aus den USA könnten derartige Markttendenzen anstoßen. Im dritten Quartal soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP Do. 14:30 Uhr) der weltgrößten Volkswirtschaft auf das Jahr gerechnet um 2,9 Prozent zugelegt haben. Nach 4,6% im vorangegangen Quartal könnte dieses Plus jedoch als zu gering eingeschätzt werden, um den hohen Erwartungen an eine bereits früh in 2015 erfolgende Zinswende gerecht zu werden.

Es würde womöglich ein deutliches Abkühlen der hohen Zweifel an der konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone oder eine überraschend expansive Haltung der Fed benötigen, um die übergeordnete Abwärtsdynamik im EUR/USD nachhaltig zu dämpfen und den Wind zu drehen. Der EUR/USD senkte sich in den letzten Handelstagen mit dem Bruch der 1,27 wieder verstärkt Richtung des Zweijahrestiefs um 1,250. Unterhalb wären vorerst die Marken von 1,25, folgend der 1,2 zu erwarten.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD - Fed: Zinserhöhungsfantasien ausgestoppt oder katalysiert?

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