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USD/RUB: Russische Notenbank wägt Kapitalkontrollen ab, Rubel im freien Fall

USD/RUB: Russische Notenbank wägt Kapitalkontrollen ab, Rubel im freien Fall

2014-10-01 09:04:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Es mehren sich die Zeichen, dass die russische Wirtschaft zunehmend die Sanktionen des Westens zu spüren bekommt und geldpolitische Hebel schon bald von der russischen Notenbank betätigt werden könnten, um die Schäden möglichst klein zu halten. Für das Jahr 2014 wird laut den letzten Prognosen der Zentralbank ein Nettoabfluss aus Russland von privatem Kapital in Höhe von 100 Mrd. USD erwartet und damit das höchste Level seit der Finanzkrise in 2008.

Der Kapitalabfluss scheint bei einer anhaltenden Krise in der Ostukraine, weiteren und verlängerten Strafen der USA und der EU nur schwer verhinderbar, doch die russische Notenbank will dagegen angehen. Die geopolitischen Spannungen mit den brüchigen Waffenruhen setzen nicht nur dem Rubel, sondern auch der gesamten Wirtschaft des Landes zu. Auch der russische Aktienmarkt litt darunter. Der russischeIndex RTS verzeichnete bisher seit Anfang 2014 einen Verlust von fast 19 Prozent. Die russische Währung und der Aktienmarkt haben mit den Lasten der Sanktionen des Westens und dem Abscheiden russischer Großkonzerne von den internationalen Finanzmärkten zu kämpfen.

Angesichts der Kapitalflucht aus Russland soll die russische Notenbank zurzeit die Einführung von Kapitalkontrollen abwägen. Keineswegs als dauerhaftes Konzept sollen diese angedacht sein, sondern vielmehr zeitlich begrenzt, um weiter aus Russland abwanderndes Kapital zu begrenzen. Diese ungewöhnliche und präventive Maßnahme könnte zum Zuge kommen, sollten die Netto-Abflüsse signifikant ansteigen. Noch steht weder ein Zeitpunkt, die Dauer der Präventivmaßnahme, um die angedachte Finanzstabilität zu erreichen, oder die genauen Bedingungen, die zur Einführung dieser führen würden fest, vielmehr würde die russischen Notenbanker aktuell alle möglichen Szenarien durchspielen. Doch weitere Kapitalabflüsse sind aus meiner Sicht zu erwarten, so dass die Notenbank schon bald konkrete Gegenmaßnahmen verkünden könnte.

Der Greenback knüpft zurzeit an der Performance der Vorwochen an und zieht gegen den Rubel auf ein neues Rekordhoch. Noch Anfang Juli notierte der USD/RUB nahe der 33. Nun notiert der Kurs erstmalig oberhalb der 39 und stieg damit seit dem Sommer-Tief um nahezu 20%. Die 40er Marke ist bereits im Visier der Marktteilnehmer. Auch teils deutliche Leitzinserhöhung vermochten bisher noch nicht den Preisrückgang des Rubel zu stoppen und auch nicht die hohe Inflation zu dämpfen (aktuelle Teuerungsrate in Russland: 7,6%). In 2014 hob die Notenbank den Leitzins bereits mehrfach um 2,5 Prozentpunkte von 5,5% auf mittlerweile 8% an. Die letzte Leitzinserhöhung erfolgte erst Ende Juli. Auch weitere Leitzinserhöhung sind nicht auszuschließen.

USD/RUB: Russische Notenbank wägt Kapitalkontrollen ab, Rubel im freien Fall

Chart erstellt mit der Trading Station von FXCM

Hinsichtlich der deutlichen Abwertung des russischen Rubel und dem schwankenden russischen Aktienmärkten lohnt ein Blick auf die Positionen an der CME zurzeit. Die in diesem Währungspaar positionieren Banken, Vermögensverwalter und Fonds setzen seit 8 Wochen mehrheitlich auf eine Abwertung des Rubel, doch bereits seit Anfang reduzierten sie stark ihre Rubel-Position am Terminmarkt.

Der steile Dollaranstieg könnte sich aus meiner Sicht nach wie vor fortsetzen und der Dollar gegen den Rubel auf 42,5 steigen, sollten die US-Wirtschaftsdaten zunehmend eine zeitnahe Zinswende der Fed untermauen und der Rubel mit dem anhaltenden Konflikt in der Ostukraine, einem weiteren Abkühlen der Dialoge zwischen Ost- und West und verstärkter Täusche russischer Unternehmen von Rubel in Devisen weiter zur Schwäche neigen.

USD/RUB: Russische Notenbank wägt Kapitalkontrollen ab, Rubel im freien Fall

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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