Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • If you don’t know what to do on We. Check out the #Bouhmidi Bands from my buddy colleague @SalahBouhmidi. The IT is working on implementation of that volatility based indicator into the IG #Trading Platform already. So stay tunded. #Daytrading https://t.co/ZQZF7TeG06
  • Forex Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 1,31 % 🇨🇦CAD: 0,12 % 🇨🇭CHF: 0,09 % 🇪🇺EUR: -0,09 % 🇳🇿NZD: -0,11 % 🇦🇺AUD: -0,48 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/xEXRlXFg1c
  • Rohstoffe Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Gold: 0,40 % Silber: 0,09 % WTI Öl: -0,47 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/Dnb8N5PN6F
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 98,07 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,85 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/yFkadArhDs
  • Indizes Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 0,30 % CAC 40: 0,27 % Dow Jones: 0,00 % S&P 500: -0,00 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/i9NIdprPhT
  • Rohstoffe Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Gold: 0,53 % Silber: 0,21 % WTI Öl: -0,13 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/jb0OHiTjV0
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 98,07 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,85 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/W08SPe4P2L
  • Indizes Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 0,32 % CAC 40: 0,31 % S&P 500: 0,11 % Dow Jones: 0,09 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/qJGiAobYHj
  • 🇺🇸 USD Baker Hughes U.S. Rig Count (DEC 13), Aktuell: 799 Erwartet: N/A Vorher: 799 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-13
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,93 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,10 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/obWBdnxKUJ
Euro vor EZB-Sitzung kraftlos – Profis so pessimistisch wie zuletzt 2012

Euro vor EZB-Sitzung kraftlos – Profis so pessimistisch wie zuletzt 2012

2014-09-03 14:54:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Im Sommer 2012 sorgte der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, mit einer legendären Pressekonferenz in London dafür, dass die Talfahrt der europäischen Gemeinschaftswährung zum Stillstand kam. Heute, gut zwei Jahre später notiert der Euro zwar mit 1,31 zum US-Dollar noch gut 10 Cent höher als damals, aber eine erneute Talfahrt in Richtung 1,20 EUR/USD kann nicht ausgeschlossen werden. Darauf setzen zumindest die professionellen Investoren, wie Banken, Vermögensverwalter und Hedgefonds, denn sie sind so extrem gegen den Euro positioniert wie in jenem Juli des Jahres 2012. Nur diesmal könnten sie Recht behalten, denn die EZB tut aktuell alles, um den Euro weiter zu schwächen. Auch viele fundamentale Faktoren sprechen dafür, dass der Greenback in den kommenden Monaten aufgrund der konjunkturellen Aussichten in den USA die Nase vorn haben dürfte. Sieben Wochen in Folge gewinnt der US-Dollar gegenüber dem Euro schon an Wert.

EURUSD COT 09032014

Gefahr einer Deflation ist das größte Risiko der Eurozone

Alle jüngst veröffentlichten Konjunkturindikatoren aus der Eurozone zeigen, dass die wirtschaftliche Flaute in Europa noch lange nicht überwunden ist. Hinzu kommen nun neue geopolitische Risiken, allen voran der Ukraine-Konflikt und die sich in Gang setzende Sanktionsspirale des Westens gegenüber Russland. Und diese werden gerade die Eurozone mitten ins Mark treffen, während die USA etwas glimpflicher davon kommen dürfte, da ihre Vernetzung mit Russland nicht ganz so groß ist. Größtes Problem in der Eurozone bleibt die immer weiter zurückgehende Inflation. Die Teuerungsrate in der Eurozone fiel mit 0,3 Prozent auf den tiefsten Wert seit Oktober 2009. Auch die Gefahr einer dritten Rezession seit der Finanzkrise 2007 in der Eurozone ist latent vorhanden.

Inflationserwartungen der EZB im Fokus

Diese schwache wirtschaftliche Entwicklung könnte nicht nur vorübergehender Natur sein. Damit nimmt der Druck auf die EZB immer mehr zu, sich weiteren unkonventionellen Lockerungsmaßnahmen zu bedienen. Sollte die fallende Teuerungsrate nicht mehr nur als temporär angesehen werden, sondern auch die mittel- und langfristigen Prognosen zurückgehen, wird der Ruf nach den Asset Backed Security (ABS)-Ankäufen immer lauter werden. Schon morgen auf ihrer Sitzung könnte die EZB diese Inflationserwartungen zurücknehmen, was selbst im Fall eines gleichzeitig verkündeten Status Quo für weiteren Druck auf den Euro sorgen sollte.

Weitere Lockerungsmaßnahmen nur aufgeschoben, nicht aufgehoben

Doch trotz dieser niedrigen Inflation könnten auch diese Woche die Argumente für ein erneutes Eingreifen der EZB womöglich noch nicht ausreichen. Gerade der Anstieg der Kerninflation auf 0,9 Prozent wies darauf hin, dass schwankungsanfällige Produkte wie Energie die fallende Teuerungsrate herbeiführten. Außerdem werden die Ergebnisse der Prüfung der Aktiva-Qualität der Bankbilanzen im nächsten Monat gemeinsam mit denen des Stresstests erwartet und könnten dann erst in die Fragestellung nach einem geeigneten Zeitpunkt für die Implementierung weiterer Lockerungsmaßnahmen einfließen.

Euro auf dem Weg unter 1,30 US-Dollar

Alles in allem wird dem Euro in den kommenden Monaten die Kraft für eine kräftige Erholung fehlen. Ein Fall des Wechselkurses unter die 1,30 EUR/USD ist in jedem Falle als realistisch einzuschätzen. Sollte die EZB ihre zunehmend expansiv gerichtete Haltung am Donnerstag bewahren, wovon auszugehen ist, und die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag die konjunkturelle Erholung in den USA untermauern, so wäre dies genau der Cocktail für einen noch schwächeren Euro gegenüber dem US-Dollar. Sowohl die konjunkturellen Unterschiede als auch die damit verbundene Haltung der Notenbanken sprechen eindeutig für einen stärkeren Greenback.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Euro vor EZB-Sitzung kraftlos – Profis so pessimistisch wie zuletzt 2012

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.