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(DailyFX.de) – Der Donnerstag bringt gleich zwei bedeutende Events mit sich: die Zinsatzentscheidungen der Bank of England (BOE) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Während bei der BOE auf Kommentare geachtet werden wird, welche sich mit dem Zeitpunkt der nächsten Zinsanhebung befassen, sind Marktteilnehmer gespannt, ob seitens der EZB Äußerungen zu weiteren expansiven Maßnahmen erfolgen werden.

Spekulationen über eine baldige Erhöhung des Leitzinses seitens der BOE sind durch den wirtschaftlichen Aufschwung den England in der letzten Zeit erleben konnte sowie durch Mitglieder der BOE selbst begründet, die eine baldige Zinserhöhung thematisiert hatten. Schon seit Mitte 2013 ist eine klare Stärke im britischen Pfund zu erkennen, nachdem unter anderem das FLS (Funding for Lending Scheme) der BOE für eine Erholung der Realwirtschaft gesorgt hatte. Nach dieser positiven Entwicklung, die nur durch eine mögliche Bildung einer Immobilienblase in England beeinträchtigt wurde, scheint es nur eine Frage der Zeit, bis sich die BOW entscheidet den Leitzins erstmals seit der Finanzkrise wieder anzuheben. Während diese Anhebung von den Marktteilnehmern an diesem Donnerstag noch nicht erwartet wird, können jedoch Äußerungen zu dem betreffenden Zeitpunkt für Volatilität in den Märkten sorgen.

In einer anderen Situation befindet sich zurzeit Mario Draghi mit der EZB. Durch eine niedrige Inflation und hohe Arbeitslosigkeit in der Eurozone, mit Problemstaaten wie Griechenland und Spanien, sah sich die EZB gezwungen, den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,15% zu senken und gleichzeitig ein umfangreiches Maßnahmenpaket zu starten. Teil diesen Pakets sind unter anderem TLTROs (Targeted longterm refinancing operations), welche sich am erfolgreichen FLS aus England orientieren und auf die Realwirtschaft abzielen. Seitdem sind jedoch Stimmen laut geworden, die weitere Maßnahmen fordern, darunter auch quantative Easing, also unsterilisiertes Geld. Sollte die EZB heute Andeutungen machen, dass ein solcher Kurs eingeschlagen werden könnte, würde der Euro weiter geschwächt werden.

EUR/GBP: Volatilität aus zwei Welten (BOE vs. EZB)

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Mit dem Hintergrund dieser beiden Zinsentscheide, lässt sich vor allem der EUR/GBP als potentieller Volatilitätsgarant feststellen. Das Paar zeigt schon länger die Schwäche des EUR und Stärke des GBP in einem seit Mitte 2013 anhaltenden Abwärtstrend. Aktuell sind insbesondere die Bereiche um 0,7870 (Unterstützungsregion) und 0,7985 (Widerstand) interessant.

EUR/GBP: Volatilität aus zwei Welten (BOE vs. EZB)

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Junior Marktanalyst bei DailyFX.de

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EUR/GBP: Volatilität aus zwei Welten (BOE vs. EZB)