Verpassen Sie keinen Artikel von Marc Zimmermann

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Marc Zimmermann abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Please add a description for the image.

(DailyFX.de) – Nachdem der gestrige Tag im Zeichen der USA stand, werden für heute Daten aus der Eurozone erwartet. Der Fokus liegt hierbei auf dem Arbeitsmarkt der EU, von dem ein Rückgang in der Beschäftigung erwartet wird und auf der europäischen Inflation von der mit einer Prognose von 0,8% keine Änderung erwartet wird. Vor allem die Inflation findet besondere Aufmerksamkeit bei der EZB, deren Aufgabe es ist, ein stabiles Preisniveau zu gewährleisten. Sollten die heute veröffentlichten Daten enttäuschen und auf eine anhaltende oder stärker werdende konjunkturelle Schwäche im Euroraum hindeuten, würden sich erneut die Blicke auf die EZB und Mario Draghi richten. Zuletzt wurden Stimmen aus Frankreich laut, der Euro wäre zu hoch bewertet. Sollte sich die Wirtschaft der EU weiter abschwächen, würde dies den französischen Tauben in ihren politisch motivierten Argumenten sicherlich helfen. Zwar sollen Entscheidungen der EZB von der Politik losgelöst sein, doch hat uns die Geschichte schon öfters gelehrt, dass man sich darauf nicht verlassen kann.

Inflation und Arbeitsmarktdaten der Eurozone

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Eine Schwäche der Eurozone und die damit einhergehende Schwäche des Euro würden den aktuellen Abwärtstrend des EUR/GBP begünstigen. Momentan findet dieses Devisenpaar den nächsten Widerstand in der Region um 0,7940, während ein Bruch des Bereiches um 0,7870 zu einer Fortsetzung des Trends folgen würde.

Inflation und Arbeitsmarktdaten der Eurozone

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Aktuelle Diskussionen finden Sie in unserem Forum.

Für einen sicheren Einstieg in den Devisenhandel besuchen Sie unseren Startpunkt für Trading-Beginner.

Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Junior Marktanalyst bei DailyFX.de

Um Marc Zimmermann zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Marc Zimmermann auf Twitter: @MarcZimmermanFX

Inflation und Arbeitsmarktdaten der Eurozone