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  • RT @ING_Economics: Big plans, but small returns as forecasted by the White House for the budget proposals which will most likely not pass a…
  • Biden's budget also projects that inflation will reach no more than 2.3% annually over the next 10 years. https://t.co/XUATpi4VCZ
  • 3)…die eigentliche Frage ist daher mE nicht, ob temporär, sondern, wie stark oder auch nicht der Anstieg in den kommenden 2-3 Monaten ausfallen wird und ob die FED früher reagieren sollte…Morgen gehts weiter mit dem Thread 🤯
  • 2)…bedenkt man, dass FED das Tapering spätestens im Dezember des Startschuss geben wird, Vorbereitung aber schon im August beginnt, finde ich, dass es nicht unbedingt abwegig ist, dass der Bondmarkt so langsam eine Wende durchspielt…
  • 1) Lagarde sagte gestern, Inflation wird bis Ende des Jahres erhöht sein, viele andere Analysen sehen eine Spanne bis Q1-Q2 2022. Wir können daher davon ausgehen, dass “temporär” aus Sicht der NB bedeutet mindestens bis Ende des Jahres…
  • RT @BullvsBear_ts: #FF Support for good trading content 👇 @YurloYT @DediTrista @HolderOftheFire @Crypto___bane @DonBeara @thacryp @ich…
  • RT @Duke_606: 🍀🍀🍀So "Mädels" --> Habt ein nettes Wochenende.🍀🍀🍀 Kleines #FF @DavidIusow @traderherz @Paul91114 @Artjem4 @CTalmayer @h…
  • 🇺🇸 Uni Michigan Inflationserwartungen Jun 4,0 % vs 4,6 % zuvor
  • 🇺🇸 Daten Uni Michigan Verbrauchervertrauen Jun 86,4 vs 84 erw. vs 82,9 zuvor
  • Hat nun die #FED Recht mit ihrer Inflationsprognose? Und was heisst überhaupt vorübergehend? Wer die Frage beantworten kann, ist aktuell klar im Vorteil gegenüber der Masse.
Euro fällt weiter – Profis wetten so stark gegen die Währung wie zuletzt 2012

Euro fällt weiter – Profis wetten so stark gegen die Währung wie zuletzt 2012

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Vor den wichtigsten Terminen der Woche im Wirtschaftskalender verliert der Euro weiter gegenüber dem US-Dollar und kommt der Marke von 1,34 EUR/USD gefährlich nahe. In die schon fast lethargische Bewegung in den vergangenen Tagen könnte morgen sehr viel mehr Dynamik kommen, denn am Nachmittag wird das Wirtschaftswachstum der USA im zweiten Quartal veröffentlicht und am Abend folgt die US-Notenbank mit den Ergebnissen ihrer zweitägigen Sitzung. Als wenn das noch nicht genug zu verarbeitender Stoff für die Devisenmärkte wäre, rundet am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht die Datenflut ab.

US-Arbeitsmarkt sendet deutliche Zeichen der Erholung

Erst in der vergangenen Woche fiel die Anzahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf ein Achtjahrestief, was als deutliches Genesungszeichen des US-Arbeitsmarktes gewertet werden kann und für einen positiven Report am Freitag spricht.

Euro fällt weiter – Profis wetten so stark gegen die Währung wie zuletzt 2012

Spekulationen auf Zinswende in den USA könnten neue Nahrung erhalten

Wieder anziehende Spekulationen einer zeitnahen Zinswende der US-Notenbank könnten den seit Anfang Mai anhaltenden Abwärtsdruck im EUR/USD rasch weiter verstärken und den Kurs auf ein neues Jahrestief und Richtung 1,33 EUR/USD drücken. Auslöser hierfür wäre ein überraschend starkes US-Wachstum im zweiten Quartal des Jahres, nachdem die Wirtschaft dem kalten Winter nicht trotzen konnte und in den ersten drei Monaten um 2,9 Prozent schrumpfte. Gerade die geringen privaten Konsumausgaben zeigten sich hier als Belastungsfaktor. Die ungünstigen Witterungsbedingungen hinderten Kunden am Einkauf. Die Wintermonate liegen mittlerweile weit zurück und der Frostschaden ist beseitigt. Die Wirtschaft der USA sollte im zweiten Quartal mit einem durchaus soliden Wachstum aufwarten können.

Anti-Euro-Stimmung unter spekulativen Marktteilnehmern

Euro fällt weiter – Profis wetten so stark gegen die Währung wie zuletzt 2012

Bereits seit elf Wochen setzen Finanzinvestoren am Terminmarkt mehrheitlich auf EUR/USD-Kursrückgange. Der vorhandene Überhang von 88.823 Wetten auf einen fallenden Kurs erreicht nun gar einen seit September 2012 nicht mehr gesehenen Stand. Während der EUR/USD auf ein neues Jahrestief fiel, trübte sich die Stimmung zunehmend weiter ein. Die Anzahl gehaltener Kaufkontrakte der Großspekulanten fiel im Vergleich zur Vorwoche um 2,29% (-1.364 Kontrakte) auf 58.142 Kontrakte, während die Anzahl der Verkaufskontrakte um 20,12% (24.613 Kontrakte) auf 146.965 Kontrakte erhöht wurde.

Sollten sich die Anzeichen für eine heranschreitenden Zinswende in den USA diese Woche verdichten, ist mit einer weiteren Zunahme von Wetten auf einen fallenden Wechselkurs von Finanzinvestoren wie Fonds, Banken und Vermögensverwaltern zu rechnen. Das würde auch weiteren Abwärtsdruck im EUR/USD bedeuten. Unterhalb der 1,33 EUR/USD eröffnet sich vorerst Potenzial bis zur 1,31er Marke.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Euro fällt weiter – Profis wetten so stark gegen die Währung wie zuletzt 2012

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.