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NZD/USD und AUD/USD Trading unter Berücksichtigung der veränderten Risikotrends

NZD/USD und AUD/USD Trading unter Berücksichtigung der veränderten Risikotrends

Erik Welne, Junior Marktanalyst

(DailyFX.de) – Das Anlegersentiment bezüglich der Wahrnehmung von Risiken, was die globale Konjunktur anbelangt, hat sich mit den neuesten Projektionen der amerikanischen FED vom Mittwoch deutlich aufgehellt. Der Fokus der Anleger bewegte sich in Richtung einer Suche nach höheren Renditen. Die Entwicklung an den Anleihen- und Aktienmärkten der letzten Tage spiegelt dies wider. Trotz der Ankündigung, die Leitzinsen mittelfristig erhöhen zu wollen (erwartet wird jetzt das 2. Quartal 2015), und der damit verbundenen höheren Finanzierungskosten für Unternehmen und Anleger, wanderte der Fokus auf die Aussage, dass die momentane Schwäche in den USA als temporär zu beurteilen sei.

Diese Projektion wird sich meiner Einschätzung nach zu Gunsten eines risiko-und renditsuchenden Handelsmodus niederschlagen. Die fundamentale Basis sollte sich im Laufe des Jahres als stabil genug erweisen.

Mit Blick auf höher rentierenden Rohstoffwährungen, allen voran dem Kiwi und dem Aussie, sollte dieser Modus für einen neuen Schub in Richtung höherem Carry-Trade Exposure führen, allerdings durchaus mit unterschiedlichen Implikationen für diese beide Währungen.

Der AUD/USD kann zwar von einem höheren Risikoappetit der Anleger profitieren, muss allerdings den starken Gegenwind einer sich abschwächenden chinesischen Konjunktur verkraften. Ich gehe mittlerweile von einem jährlichen BIP-Wachstum in China unter der angestrebten 7,5% aus. Für den NZD/USD stellt sich das Bild zwar ähnlich dar, der größte Unterschied ist aber in der unterschiedlichen Wirtschaftsstruktur der beiden Länder zu sehen. In Neuseeland ist man vor allem von Ausfuhren landwirtschaftlicher Produkte nach China abhängig, welche sich im Laufe der „Verwestlichung“ der Konsumgewohnheiten der chinesischen Bevölkerung weiter stark entwickeln werden. Australien ist hingegen vor allem von der industriellen Nachfrage nach Rohstoffen, allen voran Eisenerz, abhängig. Diese Nachfrage wird sich tendenziell schlechter entwickeln, wie schon in 2013 zu sehen war.

Die Binnenkonjunktur zeigt sich ebenfalls unterschiedlich. Die neuseeländische Notenbank sah sich zum Beispiel gezwungen, letzte Woche den Leitzins zu erhöhen, mit Aussicht diesen Weg in diesem Jahr fortzuführen, um präventiv inflationären Tendenzen (v.a. über den robusten Arbeits- und Immobilienmarkt). In Australien ist man weiterhin in einer wesentlich problematischeren Situation, wie von mir über die letzten Monate immer wieder thematisiert wurde. (siehe hier:http://bit.ly/1hez6xhund hier Boom Jahrzehnt Australiens geht zu Ende - langfristige AUD Schwäche zu erwarten)

Im AUD/NZD sehe ich deshalb eine Fortführung des zu beobachtenden Abwärtstrends der letzten Wochen. Historisch gesehen bewegen wir uns auf einem interessanten Niveau. Das Anlaufen des Dekadentiefs sollte in den nächsten Wochen als ein attraktives Handelsszenario betrachtet werden. Der Trend hierfür ist weiterhin stabil. Die Divergenz zwischen Australien und Neuseeland bietet in diesem Währungspaar demnach attraktive Setups.

AUD/NZD H4

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Möchte man den Kiwi unabhängig vom größeren Nachbarn handeln, bietet sich weiterhin ein Long Einstieg im NZD/USD an. Auch hier konnte sich der Aufwärtstrend seit Februar bislang bestätigen:

NZD/USD H6

NZDUSD-und-AUDUSD-Trading-unter-Beruecksichtigung-der-veraenderten-Risikotrends_body_Picture_3.png, NZD/USD und AUD/USD Trading unter Berücksichtigung der veränderten Risikotrends

Der AUD/USD zeigt sich weiterhin vergleichsweise orientierungslos. Das Risk-On Sentiment begünstigte eine Stabilisierung des Aussies, allerdings sollten übergeordnet die Gegenwinde (wie oben beschrieben) nicht außer Acht gelassen werden.

Langfristig sehe ich deshalb einen Fall des AUD/USD unter das bisherige Jahrestief. Für trendfolgende Strategien bietet das übergeordnete Bild im AUD/USD momentan keine attraktiven Setups. Ein Bruch der 0,9000 und darunter der 0,8885 würde das ändern.

AUD/USD H4

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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