Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,83 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 70,59 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/CyTP6EyQ5g
  • Rohstoffe Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 4,96 % Silber: -1,20 % Gold: -1,35 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/Scs4lfWHV9
  • Forex Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇨🇦CAD: -0,35 % 🇬🇧GBP: -0,57 % 🇨🇭CHF: -0,64 % 🇪🇺EUR: -0,69 % 🇳🇿NZD: -0,70 % 🇦🇺AUD: -0,82 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/iZpJsik9mb
  • 🇪🇺🇺🇸Weekly EUR/USD Prognose: Leicht-Bärisch https://t.co/2mCvTke49u #EURUSD $EURUSD #forexnews #Forextrader @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland @DailyFX_DE https://t.co/KuXN5PwRnq
  • Indizes Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 2,38 % CAC 40: 1,18 % Dow Jones: 0,50 % S&P 500: 0,44 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/p1skpVBqw1
  • #DAX30 - Volatility is dropping and helping #DAX. Find here the daily updated #Bouhmidi Bands @DavidIusow @CHenke_IG @CHenke_IG @IGDeutschland @IGNederland #Trading https://t.co/OX55IakF30
  • USD/JPY IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass Trader aktuell netto-long USD/JPY zum ersten Mal seit Mär 24, 2020 09:00 GMT als USD/JPY in der Nähe von 111,12 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu USD/JPY Schwäche. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/21G916Ju5m
  • 🇪🇺 EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone (im Vergleich zum Vormonat) (MAR P), Aktuell: 0.5% Erwartet: 0.6% Vorher: 0.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-03-31
  • 🇪🇺 EUR Euro-Zone Consumer Price Index Core (YoY) (MAR P), Aktuell: 1.0% Erwartet: 1.1% Vorher: 1.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-03-31
  • 🇪🇺 EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR), Aktuell: 0.7% Erwartet: 0.8% Vorher: 1.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-03-31
US Konjunktur lässt Aufhellung vermuten - kehrt der Optimismus zurück?

US Konjunktur lässt Aufhellung vermuten - kehrt der Optimismus zurück?

2014-03-04 08:38:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) – Mit Blick auf die USA haben sich die enttäuschenden Zahlen vom Arbeitsmarkt und die gedämpfte Stimmung von Verbrauchern und Einkaufsmanagern längst als das beherrschendes Thema an den Märkten durchgesetzt. Die Markterwartungen zu Beschäftigung, Lohnentwicklung, Konsum und Investitionen sind allesamt nach unten korrigiert worden. Und das obwohl die meisten Analysten noch vor 2 Monaten rosige Zeiten haben aufkommen sehen. Wie konnte das konjunkturelle Musterland USA in diese negative Spirale abdriften?

Oder anders gefragt, wie sehr ist dieses negative Sentiment bezüglich der amerikanischen Konjunktur fundamental begründbar?

Zunächst sorgten zwei erhebliche Verfehlungen der Zahl der neugeschaffenen Stellen (ex-agrar) zu einer Trendumkehr der Erwartungshaltung in den USA. Laut diesen Zahlen wurden gerade einmal 75 Tsd. neue Arbeitsplätze im Dezember und 113 Tsd. Arbeitsplätze im Januar geschaffen. Beide Veröffentlichungen lagen deutlich unter den Erwartungen und gingen mit einer erheblichen Korrektur der Konjunkturerwartung einher, so manche Aussenseiteranalyse ging gar in die Richtung zu sagen, die FED müsse ihre Reduzierung der quantitativen Maßnahmen aussetzen.

So einfach ist es freilich nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass die NFPs nie ein sonderlich akkurater Indikator (ich erinnere an mein Plädoyer stattdessen die ADP Zahlen aus dem Privatsektor heranzuziehen) zur Bestimmung der US Konjunktur waren, darf nicht vergessen werden, dass trotz des fiskalpolitischen Gegenwinds die US Wirtschaft im 4. Quartal 2013 um 2,4% im Vergleich zum Vorjahr wuchs. Die letzten Zahlen sollten außerdem unter dem Aspekt betrachtet werden, dass der private Sektor (Verbraucher und Industrie) gemeinsam 3,5% in 2013 wuchsen und allein über die Reduzierung der Ausgaben der öffentlichen Haushalte das Wachstum um 1,05% reduziert wurde. In nominalen Zahlen bedeutet dies, dass die US Regierung die Wirtschaft mit 241 Mrd. USD belastete und gerade eben nicht nachfrageunterstützend wirkte. Das heißt konkret, dass der private Sektor wesentlich stärker ist als die letzten BIP Wachtumszahlen suggerieren. In Beträgen der quantitativen Maßnahmen der FED berechnet, bedeutet dies immerhin, dass das komplette QE3 Volumen von 3 Monaten in 2013 dem Wirtschaftskreislauf entzogen wurde.

Der gerade veröffentlichte ISM Index übertraf unterdessen die Erwartungen deutlich. Anstatt der erwarteten 52,0 wurde eine Kennzahl von 53,2 ausgegeben. Damit lag der Einkaufsmangerindex in den USA 8 Mal in den letzten 9 Monaten über den Erwartungen, alles andere als ein Signal für Wirtschaftsschwäche. Sollten wir uns also entfernen von der Erwartung, dass die USA eine konjunkturelle Delle durchschreiten und auf längere Sicht geschwächt sein wird?

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Befürchtungen im Zuge des partiellen Regierungs-Shutdown im Oktober. Jeder erwartete eine deutliche Abkühlung der Wirtschaft. Letztlich wurden im Oktober 2013 die zweitgrößte Zahl an neu geschaffenen Stellen in 2013 verzeichnet und die Einkaufsmanagerindizes bewegten sich auf neue Höchststände. Die Aktienmärkte quittierten dies übrigens mit einer gesunden Jahresendrallye und das obwohl gute wirtschaftliche Zahlen damals die Gefahr eines Endes des billigen Geldes wahrscheinlicher werden ließen. Die teilweise „Heilung“ der Märkte fand gerade in dieser Periode statt, als positive Nachrichten mit Kurssteigerungen und gesteigertem Risikoappetit quittiert wurden und eben nicht wie in der Vergangenheit, mit einem Abverkauf in Aktienmärkten.

US_Konjunktur_laesst_Aufhellung_vermuten_-_kehrt_der_Optimismus_zurueck__body_Picture_2.png, US Konjunktur lässt Aufhellung vermuten - kehrt der Optimismus zurück?

Als Fazit sehe ich deshalb die Erwartung an die US Konjunktur schon wie während des Shutdowns zu sehr von einem „false narrative“ gedrückt. Zuletzt wurde selbst der saisonale Effekt des heftigen Winters in den USA in Frage gestellt und die Schwäche der letzten Zahlen mit fundamentaleren Problemen erklärt. Sicher, nicht alles läuft reibungslos in den USA. Aber der Trend ist eindeutig positiv (zum Beispiel der Arbeitsmarkt trotz NFPs und Partizipationsrate – meine Gedanken schließen sich der neuesten NY FED Studie zur natürlichen Abnahme der Erwerbsquote an).

Mit stabilen Wirtschaftskennzahlen in dieser Woche sehe ich deshalb eine gute Chance auf einen Rebound des US Dollar. Der Auftakt dafür ist heute mit dem besseren Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe geglückt. Die Euro Stärke ist mittlerweile allgemein akzeptiert und wird mit einer unveränderten EZB Politik am Donnerstag keinen neuen Auftrieb erfahren. Deshalb sehe ich, ausgehend von der zuvor stärkeren Revision der Erwartungen an die US Konjunktur, eine merklichere Aufholjagd des USD, sollte sich die negative Stimmung als übertrieben erweisen.

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

US_Konjunktur_laesst_Aufhellung_vermuten_-_kehrt_der_Optimismus_zurueck__body_x0000_i1025.png, US Konjunktur lässt Aufhellung vermuten - kehrt der Optimismus zurück?

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.