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Asien Wrap-up: Japan Inflation über Erwartungen + Kiwi Break auf der Oberseite

Asien Wrap-up: Japan Inflation über Erwartungen + Kiwi Break auf der Oberseite

2014-02-28 09:32:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Einige interessante Entwicklungen ergaben sich während der asiatischen Tradingsession. Der USDCNY gewann so viel wie in 5 Jahren nicht mehr im Zuge eines Carry Trade Unwinding in China. Eine markante Short Squeeze bekräftigte zudem die Abwertung des CNY, als psychologisch signifikante Level durchbrochen wurden.

In Japan wurden die neuesten Zahlen zum Arbeitsmarkt und den Verbraucherpreisen veröffentlicht:

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Die Erwartungen wurde in Bezug auf die breit gefasste Inflation leicht übertroffen. Dies sollte aber nicht überbewertet werden. Das sogenannte Front-Loading vor der Umsatzsteuererhöhung im April zeigt seine Wirkkung. Außerdem nahm die Dynamik von vorher 1,6% ab. Das Ziel der BoJ ist eine Inflation von 2%, ein Ziel das nur über höhere Löhne und Konsum erreicht werden wird können. Die BoJ ließ zudem verlautbaren, dass sie eine Inflation auf dem aktuellen Stand für die kommenden Quartale erwartet.

Im USDJPY erwarte ich dennoch signifikantere Moves in Richtung Jahrestiefs. Der amerikanische Taper ist mehrheitlich eingepreist, Überraschungen zu Gunsten des USD können daher nur aus Zinserhöhungsfantasien geboren werden. Auf der anderen Seite deutete die leicht gewandelte Rhetorik von Yellen auf eine flexiblere Handhabung der nächsten Taper Schritte hin, sollte sich das Makro Bild weiter verschlechtern.

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Insbesondere das häufige Scheitern am Widerstand bei 102,70 unterstützt meine Annahme eines stärkeren bärischen Ausbruchs in Richtung 99,95.

Der wichtigste Faktor bleibt aber China (wie oben dargestellt). Das Carry Trade Delevereging läuft weniger aggressiv wie Ende Januar, findet aber im Hintergrund statt. Außerdem sieht es nach einem Seismic Shift der Zentralbankpolitik in China aus, die über die letzten Jahre eine tendenzielle Aufwertung des Yuan zuließ. Die letzten Bewegungen sehen nach einer Änderung dieses Kurses aus. Das nächste Land, dass eine Geld- und Fiskalpolitik im Stil von Abenomics anpeilt, inklusive Abwertung der eigenen Währung, ist Südkorea. Die Exportnation verlor Marktanteile in westlichen Absatzmärkten (insbesondere den USA) an Japan, da die Abwertung des JPY japanische im Vergleich zu koreanischen Exportartikel preislich wettbewerbsfähiger machte.

Dies könnte der startende Wettlauf nach unten für viele asiatische Währungen sein.

Der NZD/USD zeigt sich von diesen Shifts unbeeindruckt und bricht über die langfristig fallende Trendlinie aus, inklusive sattem Short Squeeze. Mögliche Kursziele sehe ich bei 0,8540.

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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