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Zinsspekulation und US Einzelhandel können den Euro unter Druck bringen

Zinsspekulation und US Einzelhandel können den Euro unter Druck bringen

2014-02-13 07:49:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Die deutlichen Abwertung des Euros in Folge von Cœurés Aussage, die EZB würde ernsthaft negative Zinsen diskutieren, könnte heute in die nächste Runde gehen.

Die Wirtschaftskalender sieht die Veröffentlichung des monatlichen Reports der EZB vor, in dem es weitere Auskunft zum Stand dieser „ernsthaften“ Diskussionen geben wird, oder zumindest weiters Datenmaterial, welches die Dringlichkeit von neuen expansiven Maßnahmen unterstreichen kann. Unterdessen reduziert sich die EZB Bilanz weiter, vorangetrieben von der Rückzahlung der ausstehenden LTRO Darlehen im Bankensektor.

Als zweite wichtige Kennzahl sollten Marktteilnehmer die Veröffentlichung der Einzelhandelsumsätze in den USA beachten. Laut eigenen Berechnung basierend auf Lohnlisten der Privatunternehmen, Industrieproduktion, wöchentliche Arbeitsstunden, verfügbares Einkommen, dem Aktienmarkt (S&P500) und private Konsumausgaben sehe ich hier einen leichten Anstieg von 0,2%. Eine solche Kennziffer würde leicht die Erwartungen übertreffen.

Für den EURUSD sehe ich daher basierend auf verhaltener US Dollar Stärke und fortgesetzter Euro Schwäche (aufgrund von anhaltenden Zinsspekulationen) ein tieferes Kursniveau als die faire Bewertung des Währungspaares.

Damit würde der EURUSD wieder den Abwärtstrend seit Jahresbeginn fortführen.

EURUSD H1

Zinsspekulation_und_US_Einzelhandel_koennen_den_Euro_unter_Druck_bringen_body_Picture_2.png, Zinsspekulation und US Einzelhandel können den Euro unter Druck bringen

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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