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(DailyFX.de) – In einem trägen Handelsumfeld konnte sich der Euro gegenüber dem US Dollar zunächst behaupten. Die Veröffentlichung der ZEW Umfrage, die unter anderem die Einschätzung des Marktes zur aktuellen Lage und die Erwartung der zukünftige wirtschaftliche Entwicklung einfängt, kann weiterhin als überaus positiv interpretiert werden. Eine große Mehrheit der Befragten (75,3%) erwartet eine Verbesserung der aktuellen Lage in der Euozone. Die aktuelle Lage in der Eurozone schätzen hingegen weiterhin 51,4% als schlecht ein, was zwar einen Rückgang darstellt, aber noch immer als extrem negativ zu werten ist. Für Deutschland sind sowohl die Erwartungen an eine Verbesserung der Lage (64,5%), als auch die Einchätzung der aktuellen Lage als „gut“ (43,6%), positive Zeichen, dass sich die Konjunktur nach einem sehr schwachen Wachstum von 0,4% im letzten Jahr, wieder dynamischer entwickeln wird.

Der EUR/USD Kurs trat hingegen auf der Stelle, die veröffentlichten Zahlen waren für Deutschland, trotz der positiven Grundrichtung, unter den Erwartungen geblieben. Andererseits wollten Marktteilnehmer keine großen Umschichtungen aus dem Euro hinein in den US Dollar vornehmen. Wir bewegen uns derzeit grob im Bereich nach dem größeren Kursfall vom Freitag.

Heute stehen einmal mehr Zahlen zum Wachstum der Hypothekenanträge in den USA auf dem Wirtschaftskalender. Sollte diese Zahl im Rahmen der Erwartungen liegen oder gar besser ausfallen, könnte hiervon ein positiver Impuls für den US Dollar ausgehen. Die Überlegung dahinter ist, dass sich der Bausektor insbesondere mit Blick auf die Schaffung neuer Stellen in den letzten zwei Monaten schlechter als erwartet entwickelte, selbst wenn man saisonale Bedingungen ausklammmert. Die enttäsuchenden NFPs vom Freitag vor 2 Wochen waren zu einem großen Teil auf die Streichung von Stellen im Bausektor zurückzuführen gewesen. Deshalb werden positive Nachrichten aus diesem Sektor den USD stützen.

Unterdessen ergibt sich aus dem Kursverlauf auf höherer Zeitebene mittlerweile ein stark bärisches Bild, das einen weiteren Abverkauf des Euros wahrscheinlich erscheinen lässt. Ein Kurs unter der wichtigen Marke von 1,3500 würde ein Signal setzten, dass der Markt mit großer Überzeugung an eine Fortführung des begonnenen Taper Kurses der FED setzt. Letzte Woche war die Richtung, ob sich ein deutlicher Abwärtstrend etablieren kann, noch nicht völlig eindeutig. Mittlerweile hat sich das Bild geändert. Um Währungsrisiken entgegenzuwirken, werden institutionelle Anleger rechtzeitig eine Wette gegen den Euro platzieren müssen, um größere Wertverluste ihrer in Euro notierenden Wertpapiere zu vermeiden. Der übergeordnete Trend spricht deshalb weiterhin für Short Positionierungen im EUR/USD.

EUR/USD

Widerstand: 1,3550 | 1,3600 | 1,3620

Unterstützung:1,3522| 1,3500 | 1,3418

EUR/USD H1

Euro_tritt_auf_der_Stelle__Technisches_Bild_zunehmend_negativer_body_EURUSD1.png, Euro tritt auf der Stelle – Technisches Bild zunehmend negativer

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

Euro_tritt_auf_der_Stelle__Technisches_Bild_zunehmend_negativer_body_x0000_i1025.png, Euro tritt auf der Stelle – Technisches Bild zunehmend negativer