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Uneinheitlicher EUR/USD Kursverlauf trotz guter US Inflation - Euro überbewertet

Uneinheitlicher EUR/USD Kursverlauf trotz guter US Inflation - Euro überbewertet

2014-01-17 07:49:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Die vergangene Tradingsession bot wenig Überraschungen, weder was die Veröffentlichung von makroökonomischen Kennzahlen, noch was den EUR/USD Kursverlauf anbelangte. Das global meistgehandelte Währungspaar befindet sich deshalb noch immer auf einem Kursniveau, das Unsicherheit bezüglich des nächsten Schritts der FED suggeriert, gleichzeitig aber keine Kurssteigerungsfantasie zu Gunsten einer Euro Stärke zulässt.

Die veröffentlichten Zahlen zur Inflation in den USA zeigt die Fortführung eines moderaten Preiswachstums an. Erwartet wurde eine Teuerungsrate im Dezember im Vergleich zum Vorjahr von 1,5%, nachdem die Inflation in den letzten Monaten stark gedämpft war und bis in den Bereich von nur einem Prozent fiel. Diese Erwartung wurde erfüllt. Diese Beschleunigung der Inflation ist ganz im Sinne der FED Projektionen und noch immer einen halben Prozentpunkt von der eigentlichen Zielrate von 2 Prozent entfernt. Allerdings spricht die graduelle Verbesserung dieser Kennzahl für einen stetig verbesserten Konjunkturausblick in den USA:

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Ebenfalls von Interesse für Marktbeobachter war die Zahl zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA, welche auch gerne Indikator für die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt herangezogen wird. Eine leicht bessere Zahl von 326 Tsd. gegenüber einer Erwartung von 328 Tsd. für diese Woche wurde berichtet:

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Der Trend ist auch hier ein für die USA positiver. Wir befinden uns bei dieser Kennzahl wieder im Bereich der Boomjahre vor der Finanzkrise.

Ökonomen gehen mittlerweile von einer US Wachstumsrate des BIP von knapp über 3 Prozent aus. Werden diese Rahmenbedingungen erfüllt, steht einer Beendigung der quantitativen Maßnahmen seitens der FED nichts mehr im Weg.

Insgesamt spricht die Nachrichtenlage damit für einen niedrigeren EUR/USD Kurs.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch Jens Weidmanns Aussage zur irrationalen Angst vor Inflation von gestern. Was in der deutschen Öffntlichkeit kaum diskutiert wird, ist die miserable Entwicklung der Kreditvergabe an den Privatensektor durch die Banken in der Eurozone, denn nur mit einem verbesserten Zugang zu Krediten, wird die europäische Wirtschaft wieder vermehrt in den Mitgliedsstaaten investieren. Doch bislang hütet sich die EZB einen noch expansiveren Kurs, zum Beispiel tatsächlichen quantitativen Maßnahmen im Stil der amerikanischen FED, einzuschlagen. Der politische Gegenwind aus den nördlichen Euroländern, allen voran Deutschland, ist dafür zu groß, und dass obwohl selbst die deutsche Wirtschaftslokomotive alles andere als dynamisch läuft. Man vergleiche hierzu nur das gestern veröffentlichte deutsche BIP Wachstum von mageren 0,4% für das Jahr 2013 mit den Wachstumsraten in den USA oder Großbritannien.

Fest steht, der EUR/USD ist weiterhin fundamental überbewertet und wird mit einer Rückkehr des US Konjunkturoptimismus eine schärfere Korrektur auf ein niedrigeres Kursniveau erfahren.

Als kurzfristiges Ziel (auf Monatsfrist) für den EUR/USD sehe ich weiterhin die 1,3520 und darunter 1,3400 als realistisch.

EUR/USD

Widerstand: 1,3620 | 1,3680 | 1,3740

Unterstützung:1,3560 | 1,3520 | 1,3400

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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