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Druck auf EUR/USD bleibt auch nach zwischenzeitlicher Erholung erhöht

Druck auf EUR/USD bleibt auch nach zwischenzeitlicher Erholung erhöht

2014-01-06 08:25:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Der EURUSD unterschritt im Handelsverlauf am letzten Freitag die bedeutende Unterstützung im Bereich von 1,3620. Diese Bewegung löste eine weitere Abwertung aus, konnte aber im Vergleich zu der vorangegangenen Handelsrichtung der Märkte kein neues Momentum in Richtung der nächsten Unterstützungsniveaus entwickeln. Es steht zu erwarten, dass bei den aktuellen Kursen neue Long Positionierungen am Markt überwiegen könnten und zwischenzeitliche Kurserholungen die Folge sind. Neue Impulse sind heute über die Veröffentlichung der deutschen Verbraucherpreise und den ISM Index für das nicht-vearbeitende Gewerbe in den USA zu erwarten:

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Fundamental entspricht die Lage meiner Einschätzung von letzter Woche, in der ich die Möglichkeit einer Trendwende zu den alles beherrschenden, geldpolitischen Trends des letzten Quartals formulierte.

Die Inflation in Deutschland ist deswegen entscheidend, da die EZB maßgeblich vom deutschen Einfluss auf die Geldpolitik geführt wird. Sollte eine - wider den Erwartungen- niedrigere Inflation auf deflationäre Tendenzen in der größten Volkswirtschaft der Eurozone hinweisen, könnte dies zu einem expansiveren Kurs der EZB führen, wobei Schnellschüsse nicht erwartet werden können. Am wahrscheinlichsten wäre eine rhetorische Anpassung zur Einschätzung der Lage und die graduelle Erkenntnis, dass für 2014 weitere expansive Maßnahmen zu erwarten sind. Der Druck auf den Euro, auch angesichts der politischen Unsicherheiten in Frankreich, sollte damit erhöht bleiben.

EUR/USD

Widerstand: 1,3620 | 1,3700 | 1,3740

Unterstützung:1,3520 | 1,3400 | 1,3290

EURUSD H4

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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