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(DailyFX.de) – So wirklich neue Erkenntnisse hat die neue Woche im EUR/USD nicht geliefert, die nächsten wichtigen Events bekommen wir für den EUR/USD ab Mittwoch und am Donnerstag zu sehen.

Am Ausblikck für den EUR/USD hat sich in meinen Augen in der nun kommenden Woche nichts geändert. Den Rücklauf in die Region zwischen 1,3450 / 3510 haben wir in der vergangenen Woche zu sehen bekommen, ausgehend von meinem Analyst Pick letzte Woche Montag ist erkennbar, dass ich den EUR/USD Short bleibe, solange wir nicht über die 1,3550er Marke zurück gelaufen sind (http://bit.ly/181hC6a).

Aus fundamentaler Sicht sind in den kommenden Tagen die Daten zur ZEW-Konjukturerwartung am Dienstag, die US Einzelhandelsumsätze, das FED Sitzungsprotokoll und dann diverse Einkaufsmanagerindizes am Donnerstag aus der Euro-Zone potentielle Katalysatoren.

EURUSD_Rebound_Richtung_13500_erstmal_guter_Short-Trigger_body_Picture_4.png, EUR/USD: Rebound Richtung 1,3500 erstmal guter Short-Trigger

Im Bezug auf die Daten aus der Euro-Zone bleibt es für mich dabei, dass die Leitzinssenkung der EZB rein psychologischer Natur ist , weitere geldpolitische Stimuli seitens der EZB in Form von LTROs oder der Implementierung negativer Zinsen unausweichlich bleiben. Enttäuschen die Daten aus der Euro-Zone am Donnerstag, so kommen eventuell schnell Spekulationen um diese auf, welche den Euro belasten dürften, eine erneute Attacke auf die Region um 1,3300 USD, dem aktuellen Monatstief ebnen.

Ein Bruch ebnet den Weg in Richtung der Region um 1,3100 USD.

EURUSD_Rebound_Richtung_13500_erstmal_guter_Short-Trigger_body_Picture_3.png, EUR/USD: Rebound Richtung 1,3500 erstmal guter Short-Trigger

Katalysierend für eine solche Entwicklung könnten erneut aufkeimende Taper-Spekulationen seitens der FED sein, begünstigt durch besser als erwartete US Einzelhandelsumsätze, eine anziehende US Inflation für den Monat Oktober (YoY) oder aber durch einen hawkishen Unterton im FED Sitzungsprotokoll am Mittwoch abend. Grund ist, dass eine restriktiv agierende FED und anziehende US Zinsen in Verbindung mit einer expansiv agierenden EZB und eher unter Druck geratenden EU-Zinsen Zinsvorteile für den USD schaffen, welche besonders durch Groß-Institutionelle ausgenutzt werden und für eine Umschichtung von Euro in USD sorgen dürften.

Aus rein Analysten-technischer Sicht, und hier will ich ehrlich sein, wäre es interessant zu sehen, wi der EUR/USD performt, sollte der USD durch schlechte US Daten oder eine sich eher in Zurückhaltung übende FED unter Druck gerät und die Daten aus Euro-Land überzeugen oder zumindest die Erwartungen erfüllen.

Zu erwarten wäre zwar ein bullisher EUR/USD-Verlauf und vermutlich ein Rücklauf zurück über die 1,3550er Marke, aber: Tatsache ist, dass expansive Maßnahmen seitens der EZB nur eine Frage der Zeit darstellen dürften, da positive, realwirtschaftliche Auswirkungen initiiert durch die EZB-Leitzinssenkung besonders an den Kreditmärkten ausbleiben werden. Hierzu passt ganz gut die Tatsache, welche im Laufe des Montags noch von Niall Delventhal, DailyFX-Marktanalyst auf DailyFX.de in seinem CoT-Report eingefangen werden wird, dass die Groß-Spekulanten im CoT-Report die dritte Woche in Folge ihre spekulative Long-Positionierung reduziert haben.

EURUSD_Rebound_Richtung_13500_erstmal_guter_Short-Trigger_body_Picture_2.png, EUR/USD: Rebound Richtung 1,3500 erstmal guter Short-Trigger

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

EURUSD_Rebound_Richtung_13500_erstmal_guter_Short-Trigger_body_Picture_1.png, EUR/USD: Rebound Richtung 1,3500 erstmal guter Short-Trigger