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Die EZB-Sitzung am Donnerstag, den 06.09.2012 - was ist zu erwarten?

Die EZB-Sitzung am Donnerstag, den 06.09.2012 - was ist zu erwarten?

2012-09-05 08:23:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

Donnerstag, der 06.09., ist für den Euro ein sehr wichtiger Tag. Die Äußerungen Mario Draghis auf der letzten Sitzung Anfang August haben die Latte für die EZB selbst sehr hoch gelegt, die dort thematisierten Anleiheaufkäufe um die Risikoaufschläge z.B. italienischer und spanischer Schuldtitel zu senken wurden sehr kontrovers diskutiert, die ablehnende Haltung von Bundesbank-Chef Jens Weidmann wurde in vielen Medien angesprochen.

Doch welche Optionen stehen morgen überhaupt im Raum? Eine kleine Zusammenfassung:

1) Anleihekäufe mit offener Zielmarke

Die EZB diskutiert aktuell wohl eine Zinsgrenze einzuführen, ab welcher sie plant am Markt Staatsanleihen aufzukaufen. Wenn z.B. die Zinsen spanischer Schuldtitel eine bestimmte Grenze überschreiten, dann kauft die EZB diese Schuldtitel und senkt dadurch den Zins unter das angestrebte Niveau. Im Umkehrschluss beinhaltet dieser Vorschlag unbegrenzte Anleiheaufkäufe, da alle Marktteilnehmer wissen, ab wann die EZB tätig wird. Allein die Ankündigung der Möglichkeit einer solchen Maßnahme hat in den letzten Tagen die Zinsen spanischer/italienischer Staatstitel unter Druck gesetz, sprich gesenkt.

2) Anleihekäufe mit geheimer Zielmarke

Der Ansatz ist identisch zu dem obigen, mit offener, also bekannter, Zielmarke. Der Unterschied besteht darin, dass die EZB nicht sofort eingreifen müsste, wenn die Zielmarke überwunden wird. Sie könnte, ähnlich wie beim Trading, einen Fehlausbruch nach oben abwarten und müsste erst aktiv werden, wenn die Zinsen nachhaltig über die vereinbarte Schwelle laufen. Allerdings könnten sich Groß-Investoren herausgefordet sehen die Zinsschwelle zu testen/herauszufinden und dies könnte Spekulationen nach sich ziehen.

3) Der Betrag für Interventionen wird von der EZB genannt

Eine sehr ähnliche Option zu den quantitativen Maßnahmen der FED in den USA, auch bekannt unter Quantitative Easing. Die EZB würde sagen in welchem Umfang sie plant Staatsanleihen aufzukaufen und könnte, genau wie FED, die Aufkäufe ausdehnen, wenn die erste Intervention nicht den gewünschten Erfolg zeigen würde.

4) Begrenzte Anleiheaufkäufe

Hatten wir schon, diese Maßnahme ist beim ersten Mal verpufft, wir stehen nun vor dem gleichen Problem. Bei den ersten Anleiheaufkäufen hat die EZB sich eine Selbstbeschränkung auferlegt. Die Grenze war bekannt (bei den ersten Aufkäufen lag das wöchentlichen Volumen bei 20 Mrd. Euro pro Woche). Auch hier wissen die Marktteilnehmer, wann die EZB auf den Plan tritt und auch hier könnten spekulative Maßnahmen der Groß-Investoren die Folge sein, die Schmerzgrenzen der EZB auszutesten.

Für weitere Betrachtungen der Märkte schaue man auf http://www.DailyFX.de und in unser deutsches DailyFX-Forum unter http://forexforums.dailyfx.com/forex-forum-deutsch/

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