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DAX 30: Der Index wird wohl auf Talfahrt gehen

DAX 30: Der Index wird wohl auf Talfahrt gehen

2017-08-04 07:00:00
Paul Robinson, Strategist
Teile:

Themen:

  • Der DAX positioniert sich für die Auffüllung der Lücke vom April und fällt demnächst unter die Marke von 12.000
  • Der Euro ist wenig hilfreich, die Korrelation ist stark negativ, kann sich aber ohne Vorwarnung ändern
  • Die Volatilität ist attraktiver für Trader als bei anderen wichtigen Benchmarks (S&P 500)

Informieren Sie sich in unserer Prognose für das dritte Quartal, was den DAX und den Euro bewegt.

In unserem Beitrag vom Dienstag haben wir über die anhaltend bärische Positionierung des DAX gesprochen, wobei das „Schulter-Kopf-Schulter“-Top nun vollständig ausgebildet ist und die Kurslücke, die während der französischen Präsidentschaftswahlen entstanden ist, nun kurz vor ihrer Füllung steht. Am gleichen Tag konnten wir beobachten, dass der DAX einen recht deutlichen Richtungswechsel vollzog, dabei die Nackenlinie der SKS-Formation nach oben durchbrach und das Top der Kurslücke, die während der Wahlen entstanden war, antestete. Aber danach ging dem deutschen Index der Schwung aus. Nun pirscht er sich an die Auffüllung der Kurslücke heran und wird wahrscheinlich bald unter die Marke von 12.000 fallen.

Seit der DAX im Juni ein Rekordhoch markierte, ist der Trend zweifellos von Schwäche geprägt. Unter den globalen Hauptindizes bildet der DAX nun das Schlusslicht. Der Euro hat das zweieinhalbjährige Hoch weiterhin fest im Blick, was Anlegern mit Sicherheit keine Freude bereitet. Die Korrelation zwischen DAX und Euro war in den vergangenen drei Monaten mit 87 Prozent deutlich negativ. Tradern verschafft der Aufwärtstrend im Euro, gepaart mit dem Abwärtstrend im DAX, Chancen in einem globalen Marktumfeld, das von geringer Volatilität geprägt ist. Es gilt abzuwarten, ob die starke Korrelation zwischen den beiden weiterhin anhalten wird, wenn sich beim Euro eine Umkehr abzeichnet (in Webinaren gehen wir regelmäßig auf die Tatsache ein, dass Korrelationen sich ohne Vorwarnung umkehren können).

Der Volatilitätsbenchmark des DAX – VDAX – legte zu auf über 14, was immer noch nicht übermäßig hoch ist, aber definitiv eine Verbesserung gegenüber den Werten von unter 10, die der Volatilitätsbenchmark des S&P 500 (VIX) jüngst auswies. Was die Volatilität betrifft, liegt der DAX damit unter den globalen Hauptindizes ganz vorne, zusammen mit dem Nasdaq 100, der sich ebenfalls volatil gab. Das Volatilitätsbarometer für den Nasdaq 100, der VXN, notiert über 14.

Wenn wir den Blick wieder auf den Chart richten, fällt auf, dass der DAX Cash-Index kurz davor steht, die während der französischen Wahlen gebildete Kurslücke bei 12.048 auszufüllen. Aber der nächste Level, auf den wir achten, liegt erst unter der Marke von 12.000 bei einem Swing-Tief im April bei 11.941, gefolgt von der 200-Tages-Linie und dem März-Tief im Bereich 11.870/50. Wie bereits früher erwähnt, liegt das Measured-Move-Target der SKS-Formation erst bei 11.630, aber uns interessiert am meisten der tatsächliche Kurs, nicht die abgeleiteten Levels. Die Reaktion des DAX bei einem Test dieser Levels ist der entscheidende Hinweis darauf, ob wir uns auf eine wesentlich breitere Abwärtsbewegung oder einen kurzen Rücksetzer, ausgehend von der bärischen Spitzen-Formation, gefasst machen müssen.

DAX: Tageschart

DAX 30: Der Index wird wohl auf Talfahrt gehen

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