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DAX 30 läuft von Widerstandszusammenfluss aus nach unten

DAX 30 läuft von Widerstandszusammenfluss aus nach unten

2017-03-03 13:04:00
Paul Robinson, Strategist
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Der DAX drückt gegen den Widerstandszusammenfluss im Blick, dreht nach unten
  • Nicht weit darunter bietet die Dezember-Trendlinie Unterstützung, jüngstes Swing-Tief
  • Im Laufe der Zeit könnte ein aufsteigendes Keil Szenario ins Spiel kommen

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Nach dem Anstieg am Mittwoch tat sich beim DAX gestern mit einer Spannenbewegung von gerade einmal 40 Punkten so gut wie nichts. Der deutsche Index befand sich die vergangenen zwei Tage an zwei Widerstands-Level/Linien gedrückt, die wir im Blick hatten.

Aus dem Artikel am Mittwoch: „Unmittelbar bereiten uns das Hoch vom 22.2. bei 12.031 Punkten, die Trendlinie aus dem April 2016, 12.079 Punkte (Level aus 2015) und dann nur etwas höher die Trendlinie aus dem August 2016 Sorge. Diese technischen Ereignisse liegen alle eng beieinander.“

Wir sehen ein gewisses frühzeitiges Verkaufen bei einem Abrutschen, nachdem der US-Dollar gestern im Nachmittagshandel nachgegeben hatte und da die Stimmungsschwäche in Asien sich fortsetzt (Nikkei verliert 49 Bp).

Selbst bei moderatem Abverkauf in nächster Zeit bleibt der Trend nach oben gerichtet, solange der DAX die Dezember-Trendlinie hält (die über drei Tage des Testens vom 24.2. bis 28.2. weitere Bedeutung gewonnen hat) und der Kurs nicht unter das jüngste Swing-Tief bei 11.722 Punkten, das am 24.2. entstand, sinkt. Solange die Unterstützung hält, hält auch der Trend und die Abwärtsdynamik bleibt unter Kontrolle.

Bei weiterem Aufwärtsdruck und einem Durchbruch über das Trio der Widerstandsniveaus hat der DAX Raum, um auf eine weitere Topside-Trendlinie, die sich von dem Swing-Hoch vom 3.1. aus erstreckt, zu laufen, dann auf das Rekordhoch 2015 bei 12.391 Punkten, was je nach Zeitpunkt mit der Januar-Trendlinie zusammenfällt.

Falls der DAX aber noch weiter zwischen den beiden Topside-Trendlinien 2016 und der Dezember-Trendlinie herumklüngelt, könnte das Szenario des steigenden Keils, über das wir vor einigen Tagen kurz gesprochen haben, in den Blick rücken. Das Ergebnis solch einer Formation könnte auf eine starke Aufwärtsklemme hinauslaufen oder in einem Abverkauf resultieren. Das ist die Natur des Musters. Es deutet häufig eine große Bewegung an, signalisiert aber nicht zwangsläufig die Richtung bis es durchbrochen wird (obwohl aufsteigende Keile tendenziell bärisch sind). Mehr dazu später.

Insgesamt bleibt der Ton für globale Aktien bärisch und das wird auch für den DAX erwartet, bis die Kursbewegungen auf etwas anderes hindeuten.

DAX: Tageschart

DAX 30 läuft von Widerstandszusammenfluss aus nach unten

Erstellt mit TradingView

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