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(DailyFX.de) Das deutsche Börsenbarometer legte einen erfreulichen Wochenstart hin. Unterstützung kam vom ifo-Geschäftsklima für die deutsche Wirtschaft, das im Juli lediglich einen kleinen Rücksetzer verbuchte. Zwar belasteten die konjunkturellen Erwartungen der deutschen Chefetage, doch nicht derartig kräftig wie erwartet wurde.

Heute werden keine nennenswerten Konjunkturdaten werden im Euroraum publik, anders als jenseits des Atlantiks. In den USA steht der US-Dienstleistungssektor um 15:45 Uhr im Blick, der besonders einen Tag vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Aufmerksamkeit erhalten wird. Das US-Verbrauchertrauen, das um 16 Uhr folgt, soll der Konsenserwartung sich aufgrund der Brexit-Unsicherheiten, im Juli eingetrübt haben. Immobiliendaten werden zeitgleich(Verkäufe vorhandener Immobilien im Juni) geboten. Morgen wird dann das Thema US-Geldpolitik das Marktgeschehen dominieren.

Oberhalb von 10.200 Punkten sind Anschlusskäufe Richtung 10.350 – 10.370 Punkte denkbar. Gelingt es dem Index diesen Widerstandsbereich zu überschreiten, könnte sich die Bewegung an das Aprilhoch nahe 10.500 Punkten ausdehnen. Sollte die Marke um 10.160 Punkte wieder unterschritten werden, käme es zu einer Korrektur bis zur Unterstützung bei 10.000 Punkten. Unter dem 10.000-Punkte-Level wäre eine stärkere Abwärtsdynamik bis 9.800 – 9.720 Zähler denkbar.

DAX: Keine nennenswerten Konjunkturdaten aus dem Euroraum, Blick wandert schon jetzt über den Atlantik

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Keine nennenswerten Konjunkturdaten aus dem Euroraum, Blick wandert schon jetzt über den Atlantik

@NiallDelventhal

DAX: Keine nennenswerten Konjunkturdaten aus dem Euroraum, Blick wandert schon jetzt über den Atlantik