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(DailyFX.de) Aktionäre halten heute den Ball flach. Zu Beginn der zweitätigen geldpolitischen Lagebeurteilung der US-Notenbank hielt sich die Kauflaune der Anleger an Europas Börsen in Grenzen. Ohnehin hat die Woche noch einiges in petto. Auch andere Faktoren über die Geldpolitik hinaus werden eine Rolle spielen. Die Fülle an bevorstehenden Eventrisiken in den kommenden Tagen sorgt für eine gewisse Skepsis am Markt.

Im weiteren Handelsverlauf stehen heute noch Konjunkturzahlen jenseits des Atlantiks an. Laut Konsenserwartung soll der vorläufige Dienstleistungs-PMI ein gesteigertes Wachstumstempo der US-Serviceleistungen im Juli aufzeigen. Einen Tag vor der Verkündung des geldpolitischen Entscheids der Fed wird der Datensatz eine höhere Aufmerksamkeit erhalten, doch großartig an den Zinsfantasien der Marktteilnehmer rütteln wird die Veröffentlichung wohl kaum.

Am Nachmittag gilt der Blick dem US-Verbrauchervertrauen, das sich den Erwartungen nach leicht im Juli eingetrübt haben soll. Neben den von der Brexit-Ungewissheit gedämpften Verbrauchererwartungen soll auch eine Senkung der Zuversicht der Jobperspektiven in den USA belastet haben.

Nachdem die Käufer im Markt Stärke demonstriert haben und den DAX über 10.200 Punkte hievten, ist momentan am Markt wieder Zurückhaltung gefragt. Bei einem Ausbruch über 10.260 Punkte wäre eine Ausdehnung der Bewegung in Richtung des Widerstandbereichs von 10.350 – 10.370 Punkten möglich.

Unter der Marke von 10.160 Punkten, könnte sich der Kurs weiter korrekturanfällig präsentieren und eine Bewegung auf die Unterstützung bei 10.000 Punkten eingeleitet werden. Bei Bruch dieser Schwelle könnte eine stärkere Abwärtsdynamik bis 9.800 – 9.720 Zähler folgen.

DAX: Aktionäre lehnen sich einen Tag vor der geldpolitischen Verkündung der US-Notenbank nicht aus dem Fenster

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

DAX: Aktionäre lehnen sich einen Tag vor der geldpolitischen Verkündung der US-Notenbank nicht aus dem Fenster

@NiallDelventhal

DAX: Aktionäre lehnen sich einen Tag vor der geldpolitischen Verkündung der US-Notenbank nicht aus dem Fenster