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DAX schnauft ein wenig durch - FED am Mittwoch als nächster Impulsgeber

DAX schnauft ein wenig durch - FED am Mittwoch als nächster Impulsgeber

2015-10-26 13:00:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Der DAX schnaufte zum Wochenstart ein wenig durch.

Nachdem Mario Draghi am Donnerstag und die chinesische Notenbank am Freitag weiteren Geldgeschenken Tür und Tor geöffnet haben und eine Jahresend-Rallye nahezu unausweichbar haben werden lassen, verzeichnete der deutsche Leitindex zum Wochenstart ein kleines Plus von rund 0,2 Prozent.

Was auffiel ist, dass der Hauptfokus nun wieder voll und ganz auf den Notenbanken liegt. Der ifo-Geschäftsklimaindex wurde mit 108,2 Punkten leicht über der Erwartung ausgegeben, ausgehend von diesem selbst konnten allerdings keine Impulse im DAX ausgemacht werden.

Demnach ist bis Mittwoch eventuell ein relativ ruhiger Handel zu erwarten. Dann könnte es aber wieder verstärkte Schwanlungen geben. Am Mittwochabend wird das Ergebnis der vorletzten Sitzung der US-Notenbank FED veröffentlicht.

Während ich zwar keine Zinsanhebung erwarte und auch keine Andeutung, dass im Dezember ein Zinsschritt erfolgt, darf mit Spannung erwartet werden, wie sich dei Rhetroik der FED darstellt.

Stellt diese in Aussicht, dass man sich eventuell noch bis tief ins Jahr 2016 auf die Beibehaltung der FED'schen Nullzinspolitik einstellen kann, könnte dies einen Lauf im DAX zurück über 11.000 Punkte auf den Weg bringen.

Denn eine solche Verzögerung würde zeitnahe Turbulenzen am chinesischen Finanzplatz unwarhscheinlicher machen. Da die chineische Notenbank nämlich bereits letzten Freitag mehr Liquidität in Aussicht gestellt hat, stünde einem nächsten Höhenflug am chinesischen Aktienmarkt kaum etwas im Wege.

Allerdings bleibt es dabei: die Rallye an den globalen Aktienmärkten und somit auch im deutschen DAX steht auf einem ganz wackeligen Fundament. Der Run auf deutsche Aktien wird getrieben aus Gründen der Alternativlosigkeit, deutsche Aktien sind der einzige Rendite-Hafen. Fundamentale Treiber kann ich nirgendwo am Horizont ausmachen, selbst das leichte Anziehen der Kreditvergabe im privaten Sektor in der Euro-Zone scheint viel Zweckoptimismus in sich zu tragen.

Zum Jahresende gehe ich somit weiterhin von einem DAX oberhalb von 11.000 Punkten aus. Aber der Start ins Jahr 2016 könnte holprig verlaufen, besonders mit Hinblick auf eine unausweichliche Zinswende in den USA.

DAX schnauft ein wenig durch - FED am Mittwoch als nächster Impulsgeber

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

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@JensKlattFX

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