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Versorger und Automobilwerte drücken DAX unter die 10.000 - Jahresend-Rallye über 9.300 nicht in Gefahr

Versorger und Automobilwerte drücken DAX unter die 10.000 - Jahresend-Rallye über 9.300 nicht in Gefahr

2015-10-13 12:00:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Am Dienstag war es soweit, der deutsche Leitindex rutschte zurück in Richtung und kurzzeitig unter die 10.000er Marke.

Gründe finden sich besonders unter den EInzelwerten: der Versorger RWE konnte nach seinem regelrechten Höhenrausch zum Wochenstart nicht auf diesem hohen Niveau stabilisieren, gab nahezu all seine Gewinne wieder her und zog den DAX nach unten, ebenso Eon. Auch Automobilwerte gerieten unter Druck, Daimler, BMW und VW fanden sich auf der Verlierer-Seite wieder.

Nachdem gestern der Atom-Stress-Test und das Bestehen dieses RWE und Eon noch beflügelt haben, scheint die Aussicht darauf, dass die deutschen Stromriesen die Kosten des Atomausstiegs gemeinsam bewältigen können heute für Ernüchterung zu sorgen. Denn, dass man den Atomausstieg kostentechnisch bewältigen kann heißt nicht, dass keine signifikante Kosten enttsehen.

Zudem ist weiterhin das Vertrauen in die Notenbanken erschüttert. Nachdem die chinesische Notenbank übers Wochenende geldpolitisch erneut aufs Gaspedal getreten war, verpufft diese Maßnahme bereits wieder. In der Tat scheint es, als wenn man sich mittlerweile mit solchen Maßnahmen abgefunden hat, diese als neue Norm akzeptiert hat und daher ausgehend hiervon kaum noch ein Bulle auf dem Frankfurter Börsenparkett hervorgerufen wird, wenn solche Maßnahmen publik werden.

Für den DAX bleibt es dabei, dass kurzfristig alles über 9.700 Punkten nachm dem 8% Lauf in fünf Handelstagen zu Beginn des Monats das Börsenbild freundlich bleiben lässt.

Über 9.300 Punkten stehen zudem übergeordnet einer Jahresend-Rallye nichts im Wege und ein Jahresschluss im fünfstelligen Beriech scheint sehr wahrscheinlich.

Versorger und Automobilwerte drücken DAX unter die 10.000 - Jahresend-Rallye über 9.300 nicht in Gefahr

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

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@JensKlattFX

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