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(DailyFX.de) – Die FED hat am Mittwoch wie erwartet keine Veränderung der Geldpolitik verkündet.

Überraschenderweise verwies die US-amerikanische Notenbank auf eine Zinsanhebung, sollte sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter aufhellen. Das ist insofern überraschend, als dass vergangenen Donnerstag die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf dem niedrigsten Stand seit 1973 veröffentlicht wurden.

Ich persönlich sehe in dieser Rhetorik eine erhöhte Chance, dass die FED im September nicht den Zins um 25 Basispunkte anheben wird, dies frühestens auf ihrer Sitzung im Dezember tun wird. Klar ist aber auch, dass sich diese Einschätzung zügig ändern würde, sollten die kommenden zwei US-Arbeitsmarktberichte nächsten Freitag und dann am 04.09. überzeugen. In diesem Fall wäre die FED quasi gezwungen an der Zinsschraube zu drehen, unabhängig davon, ob es zu weiteren Turbulenzen am chinesischen Aktienmarkt in der Zwischenzeit kommt.

Für den DAX bleibt es technisch dabei, dass der Fokus in meinen Augen auf der Unterseite auf der 11.100er Marke liegt. Sollte dieses Level unterschritten werden, so wäre der Weg in Richtung des psychologisch wichtigen 11.000er Levels frei, ich würde mit zügigen Anschlussverkäufen in die Region um 10.900 Punkten rechnen. Unterhalb dieser Marke läge das nächste signifikante Level und ein wichtiger Support im Bereich des Juli-Tiefs um 10.650 Punkte.

Auf der Oberseite ist weiter die 11.250/300er Marke ein Schlüssel-Level, ein Überwinden ebnete zunächst den Weg in Richtung 11.400/430 Punkten.

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DAX Stundenchart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Marktteilnehmer tappen nach FED zinstechnisch weiter im Dunkeln - NFPs nun im Fokus

@JensKlattFX

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