Verpassen Sie keinen Artikel von Jens Klatt

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Jens Klatt abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) – Die erste FED-Sitzung 2015 hat eigentlich keine großen Neuigkeiten im Bezug auf den geldpolitischen Kurs der US-Notenbank geliefert. Und doch haben die US-Aktienmärkte den DAX nachbörslich in die Tiefe gerissen. Warum?

Eventuell ausgehend von der vollständigen Entfernung der Stelle "considerable time", für welche die FED an ihrer Nullzinspolitik festhält und somit Zinsanhebungen zum Ende des Jahres 2015 dadurch wahrscheinlicher werden?

Dass dies eher (und widererwarten) zu einer Nachfrage nach US-Anleihen führte, bspw. 30-jährige US-Zinsen auf ein Allzeit-Tief fielen, kommuniziert auf jeden Fall einen klare Nachricht: ein potentielles Risk Off zieht am Markt auf, bald anziehende Zinsen sind Gift für die auf einem dünnen Fundament und nur in Aussicht auf stets mehr Notenbank-Liquidität gebaute Aktienmarkt-Rallye.

Ergänzend: die Umsätze am Markt (sowohl am US-, als auch am deutschen Aktienmarkt) sind weiter sehr dünn und begünstigen bei aufkommenden Verkaufsdruck hochvolatile Korrekturbewegungen, besonders im DAX.

Anders und technisch formuliert bedeutet das: die 10.550/600er Region ist wichtig. Kommt es zu einem Bruch ist mit einer ausgiebigeren Korrektur in den Bereich um 10.300 bzw. 10.080 / 100 Punkten zu rechnen, die schnell und vermutlich sehr ruckartig erfolgen dürfte.

Zum Beginn des heutigen Handelstages konnte die 10.600er Region noch einmal deutlich verteidigt werden, gespannt bin ich allerdings, wie sich die US-Märkte am Nachmittag präsentieren und infolgedessen der DAX.

DAX Stundenchart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: FED mit wenig neuem, doch eine Nuance kann für Bruch der 10.600 sorgen