Verpassen Sie keinen Artikel von Jens Klatt

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Jens Klatt abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) – Der DAX ist weiter auf Erholungskurs, legte bis zur US-Eröffnung mehr als 1,5% zu. Nachdem am Wochenende noch Meldungen über einen Kurswechsel der Bundesregierung die Runde machten, Merkel und Co. einen Grexit als "verkraftbar" erachten würden, verdichten sich nun die Anzeichen, dass es hierzu selbst bei einem Wahlerfolg der Syriza am 25.01. nicht kommen würde. Demnach wäre die Bundesregierung wohl auch dann bereit sich an einen Tisch mit den Griechen zu setzen und über die Schulden neu zu verhandeln.

Mit dieser vorläufigen Entspannung der Lage wachsen nun auch wieder die Hoffnungen, dass es ohne große Umschweife und juristische Probleme ein breitangelegtes Anleiheaufkaufprogramm der EZB geben wird.

Doch wieviel positives Kurspotential dieses noch bereithielte, bliebe abzuwarten.

Die Zinsen 10-jähriger deutscher Schuldtitel stabilisierten sich heute unter 0,5%, die Zinsen 10-jähriger französischer Titel fielen auf 0,79%. Alle Welt spielt bereits jetzt ein EZB-QE, das Überraschungsmoment ist quasi gleich 0.

Etwas anders formuliert heißt das: das Enttäuschungspotential am 22.01. seitens Mario Draghi ist enorm. Wenn dieser auf der EZB-Sitzung nicht in die Vollen geht und aus der „dicken Berta“ einen geldpolitischen Kampfhubschrauber macht mit welchem er ala „Helikopter-Ben Bernanke“ über den europäischen Kontinent fliegt und es Euro regnen lässt, ist ein Kursrutsch im DAX in Richtung 9.000er Marke quasi vorprogrammiert.

Kurzfristig steht weiter die 9.700er Marke im Fokus, dem Ausbruchsniveau von Montag und mit welcher der DAX zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Analyse kämpft. Eine Aufhellung des kurzfristigen Bildes könnte eventuell mit einem Schlusskurs oberhalb dieses Levels erreicht werden, bedürfte aber der Unterstützung der US-Märkte.

Bei einem Abprall würde sich das Bild unter dem Wochentief (9.380) Punkten eintrüben, als Ziel die 9.150 / 200er Region aktivieren.

DAX Stundenchart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Hoffnung um deutsch-grieschische Annäherung treibt DAX - 9.700 im Fokus