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David Pieper ist Analyst, Trader und freier Autor, ist im deutschsprachigen Trading-Raum durch diverse Artikel im Traders Magazin bekannt. Er betreibt den Blog „Trade4Life“: www.trade4life.de

00.40 Uhr

Nach den entspannten Feiertagen ist es an der Zeit, sich wieder den Charts zu widmen. Die nächsten Wochen und Monate könnten schließlich sehr interessant werden: Wie geht es weiter mit dem Öl-Crash, was passiert im Falle eines Grexits, wie gehts mit der Dollar-Rallye weiter und was ist von DAX und Dow zu erwarten?

In der Nacht von Sonntag auf Montag sorgte jedenfalls schon mal der Euro für Action: Das Intraday-Tief lag gegenüber dem Dollar bei 1,1865 – dort lag das Low des Jahres 2010!

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass der Euro in der Spätphase der Abwärtsbewegung befindet. Gleichzeitig fehlt noch immer eine Bestätigung für einen Long-Einstieg! Zitat aus der Analyse vom 8. Dezember 2014: “Was noch fehlt ist (wie es bei den letzten Lows zu beobachten war) eine knackige Bullenkerze im Wochenchart.”

Solch eine Bullenkerze ist nach wie vor nicht zu sehen, von daher gilt: Abwarten und Tee trinken.

Euro/Dollar (weekly): Abwärtstrend intakt, aber in der Spätphase / Bullishe Wochenkerze als Startschuss für größere Erholung abwarten

Was für ein schwacher Jahresstart!

Der Goldpreis – traditionell invers korreliert zum US-Dollar – zeigt sich weiterhin stabil. In Euro gelang sogar der Ausbruch über die runde 1.000er Marke. Ein Anstieg bis in den Bereich 1.080 Euro ist nun wahrscheinlich.

Gold in Euro (daily):

Was für ein schwacher Jahresstart!

Kommen wir nun zu den Aktienmärkten. Während der DAX zunächst ziemlich gelassen in die neue Handelswoche startete, ging es ab 14.30 Uhr massiv abwärts. Das Ergebnis: Ein Minus von 291 Punkten oder 3 Prozent!

DAX (daily): Abverkauf am Montag / Index notiert am SMA-Cluster / Range-Handel im Bereich 10.000 und 8.900 geht in die nächste Runde

Was für ein schwacher Jahresstart!

Und nun der Blick über den Teich. Der S&P 500 fiel heute ebenfalls bis zum Handelsschluss massiv zurück und schloss bei 2.020 Punkten – dem Hoch vom September 2014. Verkauft wurden nahezu alle Sektoren, vor allem Öl- und Energiewerte traf es mal wieder hart. Auf der Gewinnerseite lagen Edelmetallaktien. Der TRIN lag bei 2,25 – es herrschte also eine kleine Verkaufspanik vor.

Per Saldo hat sich in den letzten Handelstagen erneut ein Fakeout inkl. negativer Divergenz beim RSI herauskristallisiert. Ein Schlusskurs unterhalb dieser Marke eröffnet Abwärtspotenzial bis zum nächsten Support bei 1.970.

S&P 500 (daily): Ungewöhnlich schwacher Jahresauftakt sorgt für Rücklauf ans Septemberhoch / Nächster Support 1.970

Was für ein schwacher Jahresstart!

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Freundliche Grüße

David Pieper