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Die Frage der kommenden Woche im DAX: "Wann ist der letzte Shortie gegrillt?"

Die Frage der kommenden Woche im DAX: "Wann ist der letzte Shortie gegrillt?"

2014-11-28 08:00:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de)Der DAX zieht unbeirrt in Richtung der 10.000er Marke, hat nach dem 15% Kursrutsch von MItte September bis Oktober fast 20% zugelegt, so, als wenn nichts gewesen wäre.

Grund für die Rallye, nachdem die FED Ende Oktober ihrer Anleiheaufkaufprogramm QE3 hat auslaufen lassen, ist die Aussicht auf nie versiegende Notenbank-Liquidität. Aktuell sehen wir in meinen Augen eine fast schon exzessive Spekulation um weitere geldpolitische Stimuli seitens der EZB in Form eines, die EZB-Bilanz ausdehnenden QEs, über welches Anfang 2015 seitens der EZB entschieden werden soll.

Vor diesem Hintergrund ist natürlich die EZB-Sitzung am Donnerstag in der kommenden Woche höchst spektakulär, viele Marktteilnehmer dürften sich neue Andeutungen und eventuell sogar definitives seitens eines breitangelegten EZB-QEs in den kommenden Monaten auf der EZB-Pressekonferenz mit Draghi am Donnerstag erhoffen.

Die Frage der kommenden Woche im DAX: "Wann ist der letzte Shortie gegrillt?"

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Diese Spekulation auf eine expansive EZB am Donnerstag zeigt sich mittlerweile auch im Retail-Bereich. So sieht man auf Monatssicht im Euwax-Sentiment an der Börse Stuttgart, dass nach der Markierung eines 1-Monats-Netto-Short-Positionierungsextrems sich dieses abbaut (= Privatanleger Short die Waffen strecken bzw. sich Long positionieren).

Die Frage der kommenden Woche im DAX: "Wann ist der letzte Shortie gegrillt?"

Quelle: Börse Stuttgart / http://bit.ly/1rqxoRz

(Anmerkung: allein zu argumentieren, dass die Privatanleger sich nun prozyklisch Long positionieren, ist vor dem Hintergrund des Laufs der letzten Wochen jedoch wohl zu kurz gedacht.

Eher würde ich durch die Squeeze ohne Rücksetzer der letzten Wochen diverse Margin Calls dieser aggressiv gehebelten Retail-Trader erwarten, die zu einem Abbau des Sentiment-Extrems beitragen)

Die resultierende Schlussfolgerung ausgehend hiervon ist in meinen Augen: die Bildung eines kurzfristigen Hochs und einer Korrekturbewegung bevor es dann gemächlich in den Jahresschluss geht, steht kurz bevor. Getreu dem Motto: ist die auf eine Korrektur spekulierende breite Masse aus dem Markt gequetscht, kann es endlich abwärts gehen.

Eine infolgedessen einsetzende Korrektur hätte potentiell Raum bis in den Bereich um 9.500 Punkte.

Sollte sich hingegen auf der Kehrseite weiter keine ausreichend großen Verkäufer am Markt finden, die eine fast schon überfällig anmutende Korrektur auf den Weg bringen, stattdessen ebenfalls in Erwartung neuer Jahres- und Allzeithöchstständen zum Jahresschluss „Geld sind“, dann ist eine Fortführung der Squeeze in Richtung 10.200 Punkten einzukalkulieren.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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