Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Wie im letzten Artikel „Euro-Bund: Nicht nur aufgrund der internationalen Spannungen zuletzt derartig fest“ vom 18.08.2014 bereits festgehalten wurde, lassen sich zurzeit noch einige Treiber für die Stärke im Eurobund ausmachen.

Auch die heute veröffentlichten GfK-Umfrageergebnisse lassen sich als eine Bestätigung ansehen, dass die zu Beginn des Jahres noch sehr präsente Stärke der deutschen Wirtschaft sich nicht halten konnte. Das Verbrauchervertrauen schrumpfte im August und die Sorgen vor einer Sanktionsspirale mit Russland erhöhten die Verunsicherung unter der Verbrauchern derartig scharf, dass die Konjunkturerwartungen den kräftigsten Rückschritt seit Anbeginn der Aufzeichnungen (seit 1980) erlitten. Der für die Bundesanleihen richtungsweisende Bund-Future markierte heute wieder ein neues Allzeithoch.

Eurobund stößt kräftig über die 151 und setzt neues Allzeithoch auf 151,4. Tendenz bleibt bullish.

Eurobund mit Allzeithoch, Rendite zehnjähriger Bundesanleihen testete 0,9%

Daily Chart Euro-Bund Indikation von FXCM

Die Talfahrt in der Rendite deutscher Bundesanleihen setzt sich also fort. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten heute im Tief bereits bei 0,9% auf einem neuen Rekordtief.

Folgende Entwicklungen

  • weitere expansive Schritte der EZB (oder konkrete Hinweise in Bezug auf eine frühe Einführung der ABS Maßnahmen)
  • eine US-Notenbank, die sich noch Zeit lässt für eine Zinswende
  • schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone oder der USA
  • anziehende internationale Spannungen
  • ein mögliches Intervenieren der SNB - durch den massiven Ankauf von Bundesanleihen, um die 1,2 im EUR/CHF wieder einmal zu verteidigen

ließen sich als potenzieller Rückenwind im Eurobund ansehen.

Auch der US-Rentenmarkt scheint weiteres bullishes Potenzial im Eurobund zu untermauern. So sind die Zinsen, gerade der längeren Laufzeiten, der US-Staatsanleihen nicht nur seit Anfang 2014 übergeordnet deutlichen Druck ausgesetzt, auch die letzten Tage scheint die fallende Tendenz wieder aufgenommen worden zu sein.

Daily Chart Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen

Eurobund mit Allzeithoch, Rendite zehnjähriger Bundesanleihen testete 0,9%

Daily Chart Rendite dreißigjähriger US-Staatsanleihen

Eurobund mit Allzeithoch, Rendite zehnjähriger Bundesanleihen testete 0,9%Eurobund mit Allzeithoch, Rendite zehnjähriger Bundesanleihen testete 0,9%

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im DailyFX Forum.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Eurobund mit Allzeithoch, Rendite zehnjähriger Bundesanleihen testete 0,9%