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(DailyFX.de) – Ob es am Mittwoch zu großen Bewegungen im DAX kommt scheint unwahrscheinlich, die Unsicherheit der Marktteilnehmer vor einer erneuten Eskalation der Situation besonders in der Ukraine lähmt die Marktteilnehmer derzeit.

Einerseits halten sich große Käufer bei langfristigen Investments zurück, was sich an den relativ niedrigen Umsätzen im DAX zeigt, mit welchen die Neutralisierung des Mini-Sell Offs am Freitag einhergegangen ist.

Aber auch die (großen) Verkäufer scheinen noch nicht wirklich aggressiv den Verkaufsknopf drücken zu wollen. Einerseits ist dort die Aussicht, dass die schwachen Händen, diejenigen Marktteilnehmer, die nach der Verteidigung der Jahrestiefs die vermeintlich attraktiven Niveau für Käufe nutzten, die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt haben und den Markt noch ein paar Pünktchen höher auf attraktivere Short-Niveaus schieben.

(Welche Zeichen der Zeit? Wie bereits im gestrigen Morning Meeting thematisiert, sehe ich zwar aus markttechnischer Sicht eine potentielle Trendumkehr erst mit einem Bruch der 8.900er Marke, sehe das Bild im DAX allerdings bereits jetzt durch den Bruch und Schluss unterhalb der 200-Tage-Linie nicht mehr Long).

Und zudem ist dort die nicht zu ignorierende FED, deren geldpolitischer Kurs zwar vorgepflastert ist (Mitte 2015 sollen erste Zinserhöungen auf den Weg gebracht werden), aber sicher, dass die FED einen restriktiveren Kurs nicht doch noch hinauszögert (und somit den Verkäufern den Wind aus den Segeln für das Abstoßen von Long-Positionen nimmt) können diese nicht sein.

Ausgehend hiervon liegt der Fokus am heutigen Tag also nicht nur auf den geopolitischen Brandherden, sondern zudem auf dem FED Sitzungsprotokoll am Abend:

DAX: die Ruhe vor dem Sturm? Bearishe Divergenz im Hourly

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Charttechnisch stehen am heutigen Tag auf der Oberseite ganz klar weiter die 9.370er Region im Fokus. Spannend erachte ich neben der markttechnischen Signifikanz die potentielle bearishe Divergenz im Hourly-Chart. Ein Abprall macht in meinen Augen zum Wochenschluss durchaus einen Lauf zurück in Richtung der 9.200er Region möglich, ein Break ebnete gar den Weg in Richtung der Region um 9.130/140 Punkten:

DAX Hourly Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: die Ruhe vor dem Sturm? Bearishe Divergenz im Hourly