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Ukraine-Krise flammt wieder auf, gute Zahlen Morgan Stanleys bewahren DAX nicht vor roten Vorzeichen

Ukraine-Krise flammt wieder auf, gute Zahlen Morgan Stanleys bewahren DAX nicht vor roten Vorzeichen

2014-07-17 12:20:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) So wirklich gerechnet hatte wohl keiner damit, dass die Ukraine-Krise schlagartig wieder so präsent sein würde. So verschärfte sich der Ton zwischen den USA und Russland ausgehend von erneuten Meldungen aus der Ukraine, es sei zu militärischen Eskalationen gekommen, der DAX verlor zwischenzeitlich rund 1%, konnte einen Teil dieser Übertreibung zwar wieder zurückerobern, verharrte aber unter dem 9.800er Level.

Unter anderem ausgehend vond er Meldung, wonach ein russisches Kampfflugzeug einen ukrainischen Kampfjet abgeschossen haben soll (laut einer Meldung der ukrainischen Armee), die USA weitere Sanktionen gegen Russland verhängt, unter anderem die Gazprombank und Rosneft betreffend.

Vor diesem Hintergrund war dann auch das gute Quartalsergebnis Morgan Stanleys nicht in der Lage den DAX zurück in die Gewinnzone zu befördern, konnte die aufgeheizte Stimmung nur ein wenig „herunterkühlen“. Morgan Stanley gab einen Gewinn pro Aktie für das zweite Quartal von 0,91 Cent aus, erwartet wurden nur 0,58 Cent. Grund für die ausbleibende Euphore dürfte wohl sein, dass ein Großteil dieser positiven Überraschung nach den positiven Zahlen Goldmans, der Bank of America und JP Morgan wohl eingepreist war.

Spannend wird es in meinen Augen für den deutschen Leitindex das nächste Mal morgen früh. Grund: Nasdaq-Schwergewicht Google veröffentlicht nachbörslich sein Ergebnis für das zweite Quartal. Kommt es hier zu negativen Überraschungen könnte aus dem erwarteten Lauf über 9.900 Punkten zum Wochenschluss schnell eine erneute Attacke auf die Region um das Wochentief von 9.600 Punkten werden.

Dieser Verlauf wird besonders in dem Moment akut, wo die DAX-Bullen das nächste auszumachende Support-Level unter der 9.800er Marke im Bereich 9.680 / 700 Punkten nicht verteidigen können.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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