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(DailyFX.de) –Der DAX versucht weiter sich zu stabilisieren.

Der Hauptfokus liegt weiter auf den Schwellenländer-Währungen. Die Angst vor einem Übergreifen der dort umgehenden Angst starker Abwertungen der türkischen Lira (TRY) oder dem südafrikanischen Rand (ZAR) und Kapitalflüchte aus diesen auf die Aktienmärkte ist weiter akut.

Zwar konnte sich die türkische Lira und der südafrikanische Rand im Laufe des gestrigen Tages ein wenig stabilisieren. Doch bereits die nächste spekulative Attacken von großen Spekulanten auf die türkische Notenbank kann den DAX schnell wieder in Richtung 9.200 Punkten laufen lassen (mehr dazu: „Schicksal der Türkischen Lira weiterhin unsicher - Spekulative Attacke heute morgen“: http://bit.ly/1cuScxC). Und wenn der Markt eins nicht mag, dann ist das aktuell Unsicherheit.

Diese Unsicherheit könnte übrigens auch von anderer Seite heute kommen: während die FED ihren geldpolitischen Kurs am Mittwoch bestätigte, kann die EZB hier schnell der neue Unsicherheitsfaktor werden.

Am Donnerstag lagen die Inflationsdaten aus Deutschland unter der Erwartung von 1,5% für den Monat Januar. Am Freitag stehen die Kern-Inflationsdaten für die Euro-Zone auf der Agenda.

Liegen auch diese unter der Erwartung von 0,9% und bestätigen die deflationäre Tendenz in der Euro-Zone, kann es für den DAX nochmal ungemütlich werden. Zwar erhöhen sich durch eine solche Veröffentlichung die Chancen auf eine geldpolitisch aktiv werdende EZB kommende Woche Donnerstag. Doch sicher kann man sich hier nicht sein. Und das ist es, was der Markt aktuell sucht: Sicherheit.

DAX_volatil_ins_Wochenende_Kern-Inflation_aus_der_EZ_im_Fokus_body_Picture_3.png, DAX: volatil ins Wochenende, Kern-Inflation aus der EZ im Fokus

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Technisch scheint sich die gestern bereits thematisierte bullishe Divergenz im 14er RSI auf 4-Stundenbasis aufzulösen. Nun gilt es allerdings für den DAX die Widerstandsregion (ebenfalls gestern thematisiert und gestern nicht überwindbar) im Bereich zwischen 9.390 / 420 Punkten zu überwinden um darüber dann in den Bereich 9.500 / 530 Punkte vorzustoßen.

Wichtige Level sehe ich im DAX auf der Unterseite weiter im Bereich zwischen 9.200 / 220 Punkten, darunter dann in der Region 8.970 / 9.000 Punkten, dem Bereich um die Dezember-Tiefs.

DAX_volatil_ins_Wochenende_Kern-Inflation_aus_der_EZ_im_Fokus_body_Picture_2.png, DAX: volatil ins Wochenende, Kern-Inflation aus der EZ im Fokus

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX_volatil_ins_Wochenende_Kern-Inflation_aus_der_EZ_im_Fokus_body_Picture_1.png, DAX: volatil ins Wochenende, Kern-Inflation aus der EZ im Fokus