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(DailyFX.de) – Nach einer hochvolatilen Woche hat der deutsche Leitindex wohl nur vorübergehende Tiefs gesehen. Die Volatilität am Markt, sowhol in Schwellenländer-Währungen, als auch seitens der Nervosität im Bezug auf die zu erwartende geldpolitische Haltung der EZB besitzen einiges an Sprengstoff.

Während natürlich wichtige News-Events in der kommenden Woche anstehen, wie der US ISM Herstellungsindex bereits am Montag oder die Non Farm Payrolls am Freitag, liegt der Hauptfokus weiterhin klar auf den Emerging Markets und den dortigen Schwankungen, welche schnell auf die Aktienmärkte überschwappen könnten.

DAX_9.000er_Level_rueckt_in_den_Fokus_noch_ist_technisch_alles_bestens._body_Picture_3.png, DAX: 9.000er Level rückt in den Fokus – noch ist (technisch) alles bestens...

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Die Nerven liegen auf jeden Fall blank. So deuteten Äußerungen von Türkeis Premier Erdogan darauf hin, dass er plane die türkische Notenbank per Gesetz dazu zu verpflichten in Zukunft das Hauptaugenmerk auf die Stabilisierung der türkischen Wirtschaft, als denn der Bekämpfung der Inflation zu legen.

Das ist insofern bedrohlich für den DAX, als dass auf diesem Wege suggeriert wird, dass die Situation in Schwellenländer-Währungen schnell dramatische Züge annehmen könnte. Die so geschürte Nervosität in Verbindung mit dem hohen Fremdkapitaleinsatz an der NYSE, welcher weiterhin auf historischen Höchstständen notiert und Domino-Effekte begünstigt, lässt im DAX schnell Verkaufspotential bis 9.000 Punkte freigelegt werden.

Eventuell ist die EZB am kommenden Donnerstag in der Lage dem Markt eine Beruhigungspille zu verabreichen. Die Inflationsdaten aus Deutschland am Donnerstag und der Euro-Zone am Freitag macht realistisch den Weg für geldpolitische Stimuli seitens der EZB frei. Doch auch wenn der Aktienmarkt ausgehend von diversen Liquiditätsspritzen der FED, EZB und BoJ ein ums andere Allzeithoch hat markieren können, eins steht fest: zu welchen Verwerfungen und Brandherden diese Liquidität führen kann, zeigt die aktuelle Situation in Schwellenländern.

Und eventuell ist es genau dieses Mehr an Liquidität, welches in der kommenden Woche die nächste Abwärtswelle im DAX zündet.

Aus technischer Sicht ist im Tageschart solange die Lage bestens, wie der DAX nicht den Trend-Support bei 9.000 Punkten unterschreitet. Ein solcher Bruch wäre zunächst nicht als Trendbruich zu identifizieren, sondern als Unterbrecher-Tief. Infolge des hiermit einhergehenden Bruchs der unteren Aufwärtstrendkanalbegrenzung würde der Aufwärtstrend im deutschen Leitindex aber ernsthaft in Gefahr gebracht. Weitere Ziele auf der Unterseite lägen im Bereich 8.750 Punkte und darunter dann um 8.550 Punkte.

Auf de Oberseite hellte erst das Überwinden des Wochenhochs bei 9.530 Punkten das Bild auf.

DAX_9.000er_Level_rueckt_in_den_Fokus_noch_ist_technisch_alles_bestens._body_Picture_2.png, DAX: 9.000er Level rückt in den Fokus – noch ist (technisch) alles bestens...

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX_9.000er_Level_rueckt_in_den_Fokus_noch_ist_technisch_alles_bestens._body_Picture_1.png, DAX: 9.000er Level rückt in den Fokus – noch ist (technisch) alles bestens...