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(DailyFX.de) – Ich bin weiter davon überzeugt, dass wir im deutschen Leitindex kurz vor einer scharfen Korrekturbewegung stehen.

Die Aussicht auf mehr Liquidität seitens der FED, besonders nach dem US Haushaltsstreit hat den DAX über die 9.000er Marke zum Ende des Monats Oktober getragen, wie erwartet. Die Beibehaltung des FED’schen Status Quo am Mittwoch hätte dann als Grundlage für einen klassischen „Buy the rumors, sell the facts“ sein können, aber die Anschlussverkäufe blieben aus, als Hauptgrund sind wohl die Euro-Inflationsdaten zu nennen.

Genau mit diesen haben wir nun ein potentielles Event in der kommenden Woce, welches mit Spannung erwartet werden darf: die EZB-Leitzinsentscheidung am Donnerstag. Was den DAX aktuell oberhalb der 9.000er Marke zu halten scheint ist die Aussicht auf mehr Liquidität seitens der EZB durch Zinssenkungen oder LTROs.

Doch auch, wenn die Zinsmärkte bereits jetzt geldpolitische Stimuli seitens der EZB, um liquiditätstechnische Engpässe an den europäischen Kreditmärkten zu vermeiden, zu spielen scheinen, könnte es zu Überraschungen kommen und die Marktteilnehmer enttäuscht werden.

Den Grund zeigt folgende Grafik: die Inflationsdaten aus der Euro-Zone am Donnerstag zwingen die EZB zwar nicht unbedingt den Leitzins zu senken oder weitere LTROs anzustoßen, aber der Druck tätig zu werden wächst:

Der_DAX_und_die_Abhaengigkeit_von_der_dicken_Bertha_body_Picture_3.png, Der DAX und die Abhängigkeit von der dicken Bertha

Sollte die EZB am kommenden Dienstag nicht liefern oder die Marktteilnehmer bereits vor Donnerstag eine solche Zurückhaltung beginnen zu spielen, ist eine Korrektur ind en Bereich um die September-Hochs bei 8.770 Punkten naheu kaum zu vermeiden. Das dann aufkommende Abwärtsmomentum wird zeigen, ob der Bereich um 8.770 Punkten verteidigt werden kann oder Anschlussverkäufe den deutschen Leitindex in den Bereich um 8.500 Punkte treiben.

Das Aufwärtspotential im DAX sehe ich als begrenzt an. So wäre ein Bruch der 9.070er Marke zwar in der Lage den Weg in Richtung der Region zwischen 9.170 / 200 Punkten doch erachte ich aktuell das Potential hierfür als wenig gegeben.

Der_DAX_und_die_Abhaengigkeit_von_der_dicken_Bertha_body_Picture_2.png, Der DAX und die Abhängigkeit von der dicken Bertha

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Der_DAX_und_die_Abhaengigkeit_von_der_dicken_Bertha_body_Picture_1.png, Der DAX und die Abhängigkeit von der dicken Bertha