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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
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DAX: Ausbruch aus Konsolidierungszone nötig für weitere Impulse

DAX: Ausbruch aus Konsolidierungszone nötig für weitere Impulse

Jens Klatt, Marktstratege

Zum Wochenstart gab es einen erneuten Lauf in Richtung der Mai-Hochs bei 8.57 Punkten, allerdings unter sehr niedrigen Volumina. Die anschließende Egalisierung und der erneute Lauf in Richtung des Zweiwochentiefs um 8.260 Punkte dürfte die bearish gestimmten Marktteilnehmer daher nicht sonderlich überrascht haben.

Doch es bleibt dabei, der DAX tradet nach seinem starken Anstieg vom 23.04. bis 22.05.2013 in einer Trading-Range bzw. Konsolidierungszone zwischen 8.560 und 8.200 Punkten. Erst ein Ausbruch aus dieser Range würde stärkere Bewegungen begünstigen. So würde mit einem Bruch auf der Oberseite ein sehr wichtiges Kursniveau bei 8.600 Punkten in den Fokus rücken. Am dritten Freitag im Juni, dem 21.06. haben wir mal wieder Hexen-Sabbat, d.h. an der EUREX ist großer Verfall der DAX-Optionen bzw. des Future-Juni-Kontrakts.

Eine genauere Betrachtung des Open Interests zeigt, dass viele große Marktteilnehmer Calls auf die 8.600er Marke geschrieben haben, was im Umkehrschluss das Potential für einen starken Aufwärtsmove bei einem Bruch der 8.600er Marke bedeutet (ein klassischer Short-Squeeze wenn man so möchte).

Auf der Unterseite würde der Bruch der 8.200er Marke im Umkehrschluss einen Verkauf des DAX zunächst in Richtung der März-Hochs um 8.080 Punkte einleiten, ein Bruch und Unterschreiten der 8.00er Marke beinhaltet gar das Potential für einen weiteren Verkauf des DAX in Richtung 7.860 / 70 Punkten.

Die Grundausrichtung bleibt bis zu einem Ausbruch aus dieser Zone für den DAX neutral, vor dem Hintergrund der Aufwärtsbewegung der verganegenen Wochen mit bullishen Tendenzen.

Wichtige Marken (03.06. – 07.06.2013):

Support: 7.860 / 70 | 8.080 | 8.200 / 20

Resist: 8.600 / 557

DAX_Ausbruch_aus_Konsolidierungszone_noetig_fuer_weitere_Impulse_body_Picture_1.png, DAX: Ausbruch aus Konsolidierungszone nötig für weitere Impulse

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