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Infolge der Entwicklung in Zypern und einer verstärkten Nervosität seitens der Marktteilnehmer kam es zum Wochenbeginn zu einem Rücksetzer im deutschen Leitindex. Der deutsche Leitindex verlor zum Wochenschluss am vergangenen Freitag (FXCM-DAX-Indikation: 8.038 Punkte) über 150 Punkte und eröffnete um 8 Uhr unter 7.900 Punkten. Allerdings konnten die Bullen dieses Level verteidigen und der DAX zog zurück in Richtung der 8.000er Marke.

Für mich persönlich ein wenig überraschend. Ich hätte erwartet, dass die "Zwangsenteignung" der Sparer in Zypern mehr Unsicherheit nach sich zieht und infolgedessen sogar eine Attacke auf die untere Aufwärtstrendkanalbegrenzung möglich gewesen wäre.

Aktuell würde ich die Entwicklung im DAX auf zwei verschiedene Weisen interpretierbar sehen: in der ersten Version deutet die Tatsache, dass der DAX sich nach diesem "volatilitätsbegünstigenden Ereignis" derart stabil präsentiert auf eine Fortführung der bullishen Action hin und eine Attacke auf das All Time High bei 8.132 Punkten mit dem Überwinden des aktuellen Jahreshochs bei 8.077 Punkten scheint wahrscheinlich.

Die zweite Alternative zieht die Entwicklung der Risikoaufschläge spanischer und italienischer Schuldtitel mit ein: die Gefahr eines Domino-Effekts trotz der besänftigenden Worte der EU-Offiziellen, das Zypern ein einmaliger Fall sei, ist durchaus gegeben. Eine deutliche Eintrübung der Situation im spanischen und italienischen Bankensektor durch einen Banken-Run und die Sicherung der Spar-Guthaben durch private Anleger beinhaltet das Potential für ein Risk Off und eine Verkaufswelle, die wohl auch den DAX treffen dürfte. Mit dem Unterschreiten der 7.870er Marke und gar eines Bruchs der unteren Aufwärtstrendkanalbegrenzung wäre ein Verkauf bis 7.770 Punkten, darunter gar Richtung 7.630 Punkten möglich.

Wichtige Marken (19.03.2013):

Support: 7.630 | 7.770 | 7.870

Resist: 8.230 / 200 | 8.132 | 8.077

Eine DailyFX-Neuerung, unser Echtzeitnachrichten-Feed:https://www.dailyfx.com/deutsch/real_time_news/

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