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Nachdem ich die vergangene Wochenanalyse "Im DAX nichts Neues" nannte, muss die Wochenanalyse für die kommende Woche folgerichtig den Titel "Im DAX nichts Neues, Teil 2" tragen.

Nachdem der deutsche Leitindex die vergangene Woche noch mit einem Kursfeuerwerk in Richtung des Jahreshochs bei 7.872 Punkten begann, folgte am Nachmittag des gleichen Tages ein Verkauf in Richtung der unteren Rangebegrenzung. So richtig für eine Richtung wollte sich der DAX dann in den kommenden Handelstagen nicht entscheiden und so bleibt zu hoffen, dass der Ausbruch aus der Trading Range in der kommenden Woche erfolgt.

Ganz übergeordnet ist der DAX weiter Long einzuschätzen, seit Juni 2012 ist die Aufwärtstrendlinie im Tageschart intakt. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der DAX allerdings seit Beginn des Jahres innerhalb einer Trading-Range tradet, mit deutlich neutralen Tendenzen. Erst ein Bruch des aktuellen Jahreshochs bei 7.872 Punkten würde den Modus auf "bullish-only" switchen.

Auf der Unterseite würde mit dem Bruch der Aufwärtstrendlinie und dem Unterschreiten des aktuellen Jahrestiefs bei 7.536 Punkten ein weiterer Verkauf in Richtung der Region zwischen 7.430 / 70 Punkten vorstellbar. Darunter ist ein weiterer Verkauf in Richtung des Bereichs zwischen 7.170 / 200 Punkten möglich. Diese Region resultiert aus einer Market Profile-Betrachtung und fängt grob gesprochen eine Region mit verstärkter die Price-Action in den vergangenen Monaten ein.

Wichtige Marken (04.03. – 08.03.2013):

Support: 7.170 / 200 | 7.430 / 70 | 7.536

Resist: 7.872

Eine DailyFX-Neuerung, unser Echtzeitnachrichten-Feed:https://www.dailyfx.com/deutsch/real_time_news/

Einen regen Informationsaustausch zum Thema Forex- und CFD-Trading, Diskussionen zum Speculative Sentiment Index (SSI) oder auch zum Thema Risk-Management findet ihr in unserem deutschen DailyFX-Forum unter http://forexforums.dailyfx.com/forex-forum-deutsch/ , speziell zum DAX in unseremDAX Talk.

Die_Sehnsucht_nach_dem_Range-Breakout_im_DAX_body_dax4.jpg, Die Sehnsucht nach dem Range-Breakout im DAX