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GBP/USD-Rally nach BoE-Warnung vor Brexit-Rezessionsgefahr

GBP/USD-Rally nach BoE-Warnung vor Brexit-Rezessionsgefahr

2018-11-28 20:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

GBP/USD-Rally nach BoE-Warnung vor Brexit-Rezessionsgefahr

Gesprächsansätze zu GBP/USD:

- Es war ein hektischer Morgen für das Britische Pfund, da die Währung den Tag mit einem Halten der Trendlinienunterstützung begann. Ein milder Sprung wurde nach Kommentaren des BoE-Gouverneurs Mark Carney schnell wieder abverkauft. Darin hatte er vor Rezessionsgefahr im Falle eines „No Deal“-Brexit gewarnt.

- Die Käufer hielten den Kurs aber an der Trendlininenunterstützung, woraufhin es nach Kommentaren des FOMC-Vorsitzenden Jerome Powell zu einer Schwäche des US-Dollar kam. Obwohl beide, Carney und Powell, in ihren Kommentaren heute defensiv gestimmt waren, waren die Kommentare des Vorsitzenden Powell viel schockierender und richtungsändernder, da die Märkte zunehmend ängstlicher in Hinblick auf einen übermäßig aggressiven FOMC im Jahr 2019 und danach geworden waren. Die Nettoreaktion des Tages war ein 95 Pip Zugewinn innerhalb des Tages des Währungspaares GBP/USD, was einer Bewegung um 0,75 % gleichkommt.

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GBP/USD springt aus der Bärenfalle

Das Währungspaar GBP/USD war in der ersten Wochenhälfte in eine recht ansehnliche Bärenfalle getappt. Ich hatte diese Situation im Webinar gestern diskutiert. Obwohl das kurzfristige Momentum des Paares zweifellos bärisch war, war der Kurs in ein Unterstützungsniveau auf einer Trendlinie gelaufen, die sich 2015/2017 entwickelt hatte. Direkt unter diesem Kurs lag eine Serie näherer Unterstützungsniveaus. Angesichts der Tatsache, dass das Währungspaar GBP/USD gegen Ende Oktober und Mitte November höhere Tiefs gebildet hatte, gab es zunehmende Argumente für einen längerfristigen Unterstützungsansatz, wie in dem Artikel GBP/USD findet Unterstützung − Privat-Trader kommen an Bord am Montag diskutiert.

Der größte Nachteil bullischer Ansätze bei dem Paar war zweischneidig: Die Brexit-Schlagzeilen sind ein absoluter Alptraum und es gab an dieser Front in letzter Zeit nicht viel Positives. Vielleicht aber wichtiger und damit in Zusammenhang stehend ist die Tatsache, dass die Käufer bei Tests des Hochs nicht viel zeigten. Obwohl die Unterstützung sich recht gut entwickelte, blieben die Verkäufer weiter an der Seitenlinie, um jedwede Bewegungen nach oben wieder zurückzuschlagen. Dies stand wahrscheinlich mit dem Thema US-Dollar-Stärke in Zusammenhang. Sie zeigte sich in der heutigen Eröffnung recht deutlich − bis zu der Rede des FOMC-Vorsitzenden Jerome Powell.

GBP/USD-Tageschart: Halten der langfristigen Unterstützung

GBPUSD − GBP/USD Wochenchart

Chart erstellt von James Stanley

BoE warnt vor Risiken eines „No Deal“-Brexit

Mit einem möglicherweise schlechten Timing, unmittelbar vor den Kommentaren Powells, ging ein weiterer Treiber des Britischen Pfunds ans Werk, diesmal von Seiten der Bank of England. Mark Carney sagte, dass ein ungeordneter Brexit Großbritannien in eine wirtschaftliche Kontraktion führen würde, die sogar noch schlimmer werden würde als während der Finanzkrise. Carney und die BoE äußerten, dass das Worst-Case-Szenario beim Brexit zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf bis zu 7,5 % führen könnte. Die Eigenheimpreise könnten um bis zu 30 % fallen und die britische Wirtschaft um bis zu 8 % innerhalb eines einzigen Jahres schrumpfen. Er kommentierte auch, dass dies zu Verlusten des Britischen Pfunds um bis zu 25 % führen könnte.

Um das einmal in Relation zu setzen: Ein Rückgang des aktuellen Spot-Kurses des Währungspaars GBP/USD um 25 % käme einem Kurs von 0,9629 USD gleich. Das sind fast volle eintausend Pips unter dem Rekord-Tief, das 1985 erreicht worden war, bevor der Plaza Accord in Kraft trat.

Das sind nachdrückliche Warnungen und das Britische Pfund gab aufgrund der Kommentare definitiv nach, zumindest anfangs. Aber − die Unterstützung hielt um die Trendlinienprojektion, über die wir am Montag gesprochen hatten. Und kurz danach entwickelten sich starke Abverkäufe des US-Dollar, die das Währungspaar GBP/USD auf neue Tages-Hochs trieben.

GBP/USD − Fünf-Minuten-Kurschart: Schwäche bis zur Trendlinienunterstützung nach Carney, Bullen starten nach Powell durch

GBPUSD − GBP/USD Fünf-Minuten-Kurschart

Chart erstellt von James Stanley

Sind die Bullen beim Britischen Pfund wieder da?

Es ist noch zu früh, das mit Gewissheit zu sagen, zumindest an diesem Punkt. Es gibt einfach zu viele attraktive Bereiche, die man sich unter dem Aspekt USD-Schwäche anschauen kann. Ich habe mich in dem Webinar gestern mit einigen davon befasst, aber um derzeit wieder ein bullisches Engagement im Währungspaar GBP/USD einzugehen, werden die Trader wahrscheinlich erst eine weitere Entwicklung in diese Richtung sehen wollen. Der Bereich 1,2900-1,2928 USD scheint der Schlüssel hierfür zu sein, denn dieser Bereich auf dem Chart provozierte eine recht deutliche Umkehr gegen Ende der letzten Woche unmittelbar nachdem das Paar aufgrund von Meldungen, dass die EU die Brexit-Einigung von Theresa May genehmigt hatte, nach oben gesprungen war. Und damit rückt der nächste kritische Termin in den Vordergrund: Am 10. Dezember kommt es im britischen Parlament zu einer Abstimmung über den Plan Theresa Mays und wie es scheint, erwarten nur wenige, dass er tatsächlich auch verabschiedet werden wird. Das könnte zu einer weiteren Negativwelle werden, die sich im Zusammenhang mit der Währung entwickelt und einen bullischen Trend ersticken könnte.

Für diejenigen, die sich also mit einem Aufwärtsansatz des Britischen Pfund auseinandersetzen, heißt es wahrscheinlich, dass sie mit der Bewegung defensiv umgehen und versuchen sollten Stops nachzuziehen, während sie die Position auf dem Weg nach oben reduzieren. Konstruktiver für Trader wäre es, hier abzuwarten und USD-Themen anderweitig zu traden, während die Lage beim Währungspaar GBP/USD sich etwas klärt, denn die wurde in den letzten Monaten der Kursbewegung zunehmend unübersichtlich.

GBP/USD-Stundenchart

GBPUSD − GBP/USD Stundenchart

Chart erstellt von James Stanley

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