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Kursausblick für EUR/USD: Frontlinien für den Euro sind vor FOMC-Sitzung gezogen

Kursausblick für EUR/USD: Frontlinien für den Euro sind vor FOMC-Sitzung gezogen

2018-11-06 13:25:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
Teile:

Das Währungspaar

  • EUR/USD verteidigt das Tief der Jahresspanne – die Aufmerksamkeit gilt einer größeren Erholung, während der Kurs sich über 1,1345 USD befindet
  • Schauen Sie in unsere Projektionen für das dritte Quartal in den kostenloen DailyFX EUR/USD-Trading-Prognosen
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Der Euro verzeichnete heute gegenüber dem US-Dollar eine Rally um mehr als 0,75 % seit dem Beginn des Monats. Dabei drehte sich der Kurs an einem kritischen Unterstützungszusammenfluss an dem Jahrestief. Hier sind die aktualisierten Ziele und Entkräftigungsniveaus, auf die es in den EUR/USD-Charts in dieser Woche ankommt.

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EUR/USD-Tageschart

EUR/USD-Tageschart

Technischer Ausblick: In meiner jüngsten wöchentlichen technischen Perspektive für EUR/USDsprach ich über die Möglichkeit einer Kurserholung, da der Euro die Zusammenflussunterstützung um 1,13 USD testete, eine Region, die von dem Swing-Hoch im November 2016, dem Swing-Tief aus 2018 und dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt definiert wird. Der Kurs verzeichnete letzte Woche ein Tief bei 1,1302 USD bevor er sich wieder stark erholte. Dabei gab der RSI-Wiederstands-Trigger in der letzten Woche nach. Der Blick ist kurzfristig weiter nach oben gerichtet, solange der Kurs sich über dem Tagesschlusstief auf dem Jahreschart bei 1,1345 USD befindet. Es wäre ein Durchbruch über das 1,15 USD Handle als Signal nötig, dass ein signifikanteres Tief besteht.

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EUR/USD – 120 Min. Kurschart

EUR/USD – 120 Min. Kurschart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf die Kursbewegung zeigt, dass das Währungspaar EUR/USD die Oberseite einer mehrwöchigen absteigenden Neigungsformation durchbricht. Dabei bestimmt zu Beginn der Woche eine aufsteigende Pitchfork von dem November-Tief aus den Kurs. Kurzfristiger Widerstand liegt bei 1,1424/1,1432 USD. Ein Durchbruch nach oben hätte 1,1462 USD zum Ziel, unterstützt von dem Trendlinienzusammenfluss bei ca. 1,1480 USD und dem 61,8 % Retracement bei 1,15 USD. Achten Sie auf eine stärkere Reaktion, FALLS er erreicht werden sollte.

Zwischenzeitliche Unterstützung findet sich bei 1,1361 USD und unser kurzfristiges bärisches Entkräftigungsniveau liegt bei 1,1345 USD. Schwäche jenseits dieser Schwelle würde den Kurs für einen Rücksetzer in Richtung des Jahrestiefs bei 1,1301 USD, unterstützt von der 100 % Extension der September-Verluste bei 1,1239 USD, anfällig machen.

Selbst der erfahrenste Trader benötigt hin und wieder eine kleine Erinnerung: Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

Fazit: Das Währungspaar EUR/USD entwickelt eine Monats-Eröffnungsspanne direkt über dem Jahrestief / der Zusammenflussunterstützung. Achten Sie auf einen Ausbruch zur Orientierung. Aus einer Tradingperspektive favorisiere ich eine nachlassende Schwäche während der Kurs sich innerhalb dieser Formation befindet. Es wäre ein Durchbruch/Schluss über 1,15 USD erforderlich, um das Umkehrkonzept im Spiel zu halten. Denken Sie daran, dass mit den Zwischenwahlen in den USA morgen und dem Zinsentscheid des FOMC am Mittwoch erhebliche Eventrisiken bestehen – gehen Sie von Volatilität aus.

EUR/USD Trader-Sentiment

EUR/USD Trader-Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +1,52 (60,3 % der Trader sind Long) – schwach bärischer Wert.
  • Die Trader sind bereits seit dem 1. Oktober Netto-Long. Der Kurs hat seitdem um 2,2 % nachgegeben.
  • Die Long-Positionen sind 9,8 % höher als gestern und 4,7 % höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 9,0 % höher als gestern und 17,2 % höher als letzte Woche.
  • Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der EUR/USD-Kurs weiter fallen könnte. Die Trader sind jedoch stärker Netto-Long als gestern, aber weniger Netto-Long als letzte Woche und die Kombination aus aktueller Positionierung und jüngsten Veränderungen verleiht uns aus Sentiment-Perspektvie einen weiterhin gemischten Trading-Bias für das Währungspaar EUR/USD.

Finden Sie heraus, wie sich Verschiebungen in der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar EUR/USD auf den Trend auswirken. Erfahren Sie mehr über das Sentiment!

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