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Wöchentliche technische Perspektive für EUR/USD: Euro verteidigt 2018-Tief

Wöchentliche technische Perspektive für EUR/USD: Euro verteidigt 2018-Tief

2018-11-02 13:00:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
Teile:
  • Aktuelle technische Situation auf dem Wochenchart für EUR/USD – Kurs reagiert auf kritischen Unterstützungszusammenfluss um 1,13 USD
  • Schauen Sie in unsere Projektionen für das vierte Quartal in den kostenlosen DailyFX EUR/USD Trading-Prognosen
  • Leisten Sie Herrn Bouhmidi bei seinem täglichen Marktüberblick Gesellschaft: Montags bis Donnerstags um 09:30 Uhr.

In dieser Serie treten wir einen Schritt zurück und betrachten das breitere technische Bild, um eine bessere Perspektive dafür zu gewinnen, wo wir uns im Trend befinden. Der Euro reagierte gegen Ende des letzten Monats auf einen wichtigen technischen Unterstützungszusammenfluss. Am ersten Tag des November-Handels ist er jetzt auf dem besten Weg den stärksten eintägigen Zugewinn seit Ende September zu verzeichnen. Hier sind die wesentlichen Ziele und Entkräftigungsniveaus, auf die es im Wochenchart für das Währungspaar EUR/USD ankommt.

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EUR/USD-Wochenchart

EUR/USD-Wochenchart

Anmerkungen: In der wöchentlichen technischen Perspektive für EUR/USDim Oktober befassten wir uns mit der Gefahr weiterer Verluste des Euro. In unserem „Fazit“ hielten wir fest: „Ein Durchbruch/Schluss unter (1,1498 USD) würde den Umkehransatz entkräftigen. Solch ein Szenario hätte das Wochenschlusstief auf dem Jahreschart bei 1,1436 USD zum Ziel, unterstützt von dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt / der Neigungsunterstützung um 1,1330 USD und dem 1,13USD Handle“. Ein späterer Durchbruch durch das Tief der Eröffnungsspanne auf dem Monatschart beschleunigte die Verluste und der Kurs verzeichnete am letzten Tag des Oktoberhandels ein Tief bei 1,1302 USD. War das jetzt also der endgültige „Washout“?

Das ist noch nicht entschieden. Es gibt aber einige interessante technische Aspekte, die sich in Erwägung ziehen lassen. Beachten Sie, dass der US Dollar Index (DXY) in dieser Woche ein neues Jahrestief verzeichnete, während das Währungspaar EUR/USD dies nicht tat (das Währungspaar GBP/USD ebenfalls nicht). Solch eine Kursdivergenz tritt häufig bei größeren Veränderungen im Markt / Umkehrungen auf und erhöht die Gefahr einer Kurserschöpfung. Beachten Sie auch, dass das Sentiment sich von den Extremen in der Netto-Long-Positionierung, die schon seit April 2017 – letztlich dem Beginn der Zugewinne 2017 – nicht mehr so hoch war, umgekehrt hat.

Obowhl diese Beobachtungen recht überzeugend sind, bedeutet dies nicht, dass jetzt wieder die Bullen am Zug wären. Bei einem Durchbruch / Schluss unter 1,13 USD wäre der Euro für weitere Verluste anfällig. Solch ein Szenario hätte das 61,8 % Retracement der Zugewinne 2017 bei 1,1186 USD zum Ziel, unterstützt von der breiteren bullischen Entkräftigung an dem Neigungszusammenfluss in der Nähe von 1,10 USD.

Fazit: Das Währungspaar EUR/USD reagierte auf einen langfristigen Unterstützungszusammenfluss des Aufwärtstrends bei 1,13 USD, eine Region, die von dem Swing-Hoch im November 2016, dem Swing-Tief 2018 und dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt definiert wird. Achten Sie auf den Wochenschluss – ein Durchbruch/Schluss über dem Wochenschlusstief im August bei 1,1436 USD wäre erforderlich, um den Druck hier etwas zu mindern. Nachfolgender Widerstand liegt an dem Wochen-Hoch Umkehrschluss des Septembers bei 1,1603 USD. Die breitere bärische Entkräftigung liegt unverändert an dem 38,2 % Retracement der Jahresspanne bei 1,1780 USD.

Aus einer Tradingperspektive ist dies ein guter Punkt, das Short-Engagement zu reduzieren / schützende Stops zu senken und auch Hinweise auf eine Erschöpfung früh im Monat zu achten. Für morgen stehen die Zahlen vom US-Arbeitsmarkt (Non-Farm Payrolls) an und für nächste Woche die Zwischenwahlen in den USA und der Zinsentscheid des FOMC. Bleiben Sie zur Monatseröffnung flexibel. Ich erwarte ein Scheitern eher früher im Monat, falls es sich bei dieser Erholung nur um einen „Fake-out“ handeln sollte. Ich werde einen aktualisierten EUR/USD Scalp-Reportveröffentlichen, sobald weitere Klarheit über die kurzfristige Kursbewegung besteht.

Selbst die erfahrensten Trader benötigen hin und wieder eine kleine Erinnerung: Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

EUR/USD Trader Sentiment

EUR/USD Trader Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Long sind. Das Verhältnis liegt bei +1,78 (64,1 % der Trader sind Long) – bärischer Wert.
  • Die Trader sind bereits seit dem 1. Oktober Netto-Long. Der Kurs hat seitdem um 1,7 % nachgegeben.
  • Die Long-Positionen sind 9,9 % niedriger als gestern und 2,4 % höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 2,5 % niedriger als gestern und 18,3 % niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der EUR/USD-Kurs weiter fallen könnte. Die Trader sind jedoch weniger Netto-Long als gestern, aber stärker Netto-Long als letzte Woche und die Kombination aus aktueller Positionierung und jüngsten Veränderungen verleiht uns aus Sentiment-Perspektive einen weiterhin gemischten Trading-Bias für das Währungspaar EUR/USD.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Anleger-Positionierung im Währungspaar EUR/USD sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

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