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GBP/USD versucht Unterstützung zu finden – Aber kann sie halten?

GBP/USD versucht Unterstützung zu finden – Aber kann sie halten?

2018-08-13 18:34:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

GBP/USD – Gesprächsansätze:

- Das Britische Pfund wird nach der Zinsanhebung durch die BoE, die früher im August erfolgte, weiter abverkauft. Der Kurs des Paares wird nach wie vor niedriger geboten, da die Bullen aufgrund der dualen Themen Brexit und defensive BoE die Motivation zur Verteidigung des Gebots verloren haben. An diesem Punkt scheint der bullischste Aspekt bei dem Währungspaar GBP/USD zu sein, wie fest verwurzelt dieser Abverkauf geworden ist.

- Das Währungspaar GBP/USD weist überverkaufte Werte auf dem Tageschart aus und die Privat-Trader versuchen immer noch einen Boden zu finden. So zeigt das IG Client Sentiment einen Wert von +2,78 zum Zeitpunkt, zu dem diese Zeilen verfasst werden. Angesichts der nonkonformistischen Natur des Indikators deutet dies auf das Potenzial für eine weitere Abwärtsbewegung des Paares hin.

- Die Quartalsprognosen wurden gerade erst aktualisiert; die Prognose für das 3. Quartal für das Währungspaar GBP/USD finden Sie auf der Seite DailyFX Trading-Leitfäden. Falls Sie nach Möglichkeiten suchen, um Ihren Trading-Ansatz zu verbessern, schauen Sie einmal in unsere Eigenschaften erfolgreicher Trader. Und falls Sie nach einer ausführlicheren Einführung in den Devisenmarkt suchen, ist unser Leitfaden Neu im Devisenhandel genau das Richtige für Sie.

Möchten Sie wissen, wie Privat-Trader aktuell das Währungspaar GBP/USD handeln? Hier finden Sie das Sentiment für das Währungspaar GBP/USD.

GBP/USD-Verluste führen zu neuem 2018-Tief

In den vergangenen anderthalb Wochen kam es zu einem eher aggressiven Abverkauf des Britischen Pfunds. Damit setzt sich ein Thema fort, das bereits seit Mitte April von Belang ist. Im Handel zu Beginn des zweiten Quartals konnte das Britische Pfund sich an einer recht erheblichen Stärke aus dem letzten Jahr festhalten. Diese gründete weitgehend auf den Erwartungen höherer Zinsen und einer straffungsorientierten Geldpolitik der Bank of England.

Im weiteren Jahresverlauf wurden die Argumente für eine straffungsorientierte Geldpolitik und höhere Zinsen aber immer schwächer. Dies begann Mitte April, als wir beobachten konnten, wie das Währungspaar GBP/USD nach enttäuschenden Inflationszahlen nachgab. Seitdem befinden sich sowohl Inflation als auch Kursbewegung des Währungspaars GBP/USD auf dem Rückzug. Die drohende Gefahr aufgrund der Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien, die jetzt nur noch ein paar Monate in der Zukunft lagen, waren dabei keine Hilfe.

Dies wurde im Rahmen des Zinsentscheids am „Super Thursday“ der Bank of England Anfang August deutlich. Die Märkte waren für eine Zinsanhebung, die von der Bank of England weithin signalisiert worden war, bereit. Die Einzelheiten zum Kontext, die von der Notenbank bekanntgegeben worden waren, zeichneten für die zukünftigen Bedingungen jedoch ein recht pessimistisches Bild. Es wurde nur eine potenzielle Zinsanhebung vor dem Jahr 2020 prognostiziert. Und an diesem Punkt fiel der eine Grund, den es für die Bullen gab, ihre Gebote zu verteidigen – die Aussichten auf eine straffere Geldpolitik in Reaktion auf eine über dem Ziel liegende Inflation – aus der Gleichung. Die Entwicklung der Kursbewegung seit dem Zinsentscheid war für Bullen im Währungspaar GBP/USD nicht angenehm.

GBP/USD-Tageschart: Beschleunigte Abverkäufe, während RSI (wieder) überverkauft wird

GBP/USD-Tageschart

Chart erstellt von James Stanley

Britische Inflationszahlen für Juli stehen für Mittwochmorgen an

Der Wirtschaftskalender dieser Woche enthält mit der Veröffentlichung der Inflationszahlen für Juli einen Termin von Interesse für GBP/USD-Trader. Dieser Datenpunkt ist einer der wichtigsten Treiber für den Kurs des Britischen Pfunds, da er Grundlage der Erwartungen einer straffungsorientierteren Bank of England bildet.

DailyFX-Wirtschaftskalender: Britische Inflationszahlen kommen am Mittwochmorgen

DailyFX-Wirtschaftskalender

Chart erstellt von James Stanley

Inflation als ausschlaggebender Aspekt

Die Inflation in Großbritannien ist 2017 stark gestiegen. Dies war weitgehend eine Reaktion auf die „scharfe Neubewertung“ des Werts des Britischen Pfunds im Zusammenhang mit dem Brexit-Volksentscheid. Nach dem Brexit und der darauffolgenden defensiven Kampagne der Bank of England erlebte das Britische Pfund im Oktober 2016 einen „Flash-Crash“, da aufgrund der mangelnden Nachfrage dem erheblichen Verkaufsdruck nicht nachgekommen werden konnte.

Aber: In Reaktion auf diesen massiven Abverkauf begann der Einzelhandel damit die Preise zu erhöhen, insbesondere die Importeure, die nicht dazu bereit waren die Verluste in Großbritannien in Höhe von 20 Prozent einfach nur aufgrund eines schwächeren Britischen Pfunds zu absorbieren. Und dies begann sich auf die Inflationszahlen durchzuschlagen. Zu Beginn des Jahres 2018 schien man allgemein davon auszugehen, dass die Bank of England eine straffungsorientiertere Haltung einnehmen werde, um dieser Inflation entgegenzuwirken. Aber die Marktkräfte begannen sich von alleine darum zu kümmern, bevor die BoE so weit war. Die Inflation fiel im Februar auf 2,7 Prozent. Und dann im März auf 2,5 Prozent. Und dann lag sie drei Monate in Folge bei 2,4 Prozent. Es würde also so scheinen, als ob die Inflation von alleine damit begonnen hat, sich abzuschwächen, was zu der defensiven Argumentation der BoE im Rahmen des Zinsentscheids der letzten Woche führte.

Britische Inflation schwächt nach fünf Monaten in Folge bei oder über 3 Prozent 2018 ab

Britischer VPI seit Juli 2017

Chart erstellt von James Stanley

Bärisches Fortsetzungspotenzial – Kann die Inflation für etwas Stärke sorgen, in die sich verkaufen lässt?

Im Moment scheint es so, als ob sich das Britische Pfund einer Situation annähert, die der nach dem Brexit-Volksentscheid ähnlich ist. Damals führte die mangelnde Nachfrage zu dem Flash-Crash und obwohl die Vorhersage eines weiteren Szenarios dieser Art unmöglich ist, scheint es eine Situation zu sein, die zu weiteren Abverkäufen führen kann. Der Brexit bleibt wahrscheinlich die größte Sorge und wie es scheint werden wir vor September als dem absolut frühesten Zeitpunkt keine Klarheit erhalten. Die Zinspolitik der Bank of England gilt nach dem Zinsentscheid der letzten Woche jetzt als defensiv und angesichts der weiter sinkenden Inflation gibt es für die Marktteilnehmer nur wenige Gründe diese Haltung zu hinterfragen.

Diese Kombination von Negativfaktoren ist der wahrscheinliche Grund für die aktuelle Lage beim Währungspaar GBP/USD, in der sich das Paar seit Handelsstart in Europa am Freitagmorgen an einem neuen Jahrestief bewegt. Dadurch werden Abverkäufe problematisch, denn wir haben überverkaufte RSI-Werte auf dem Tageschart in Verbindung mit dieser kurzfristigen Entwicklung einer Unterstützung. Und es gibt keine in der Nähe gelegenen Widerstandsbereiche, die man für die Platzierung von Stops heranziehen könnte.

Dies kann jedoch dazu beitragen, Zonen zu markieren, die für bärische Fortsetzungsstrategien beim Währungspaar GBP/USD attraktiv sein könnten. Unten befassen wir uns mit zwei solchen Bereichen auf dem Chart. Der erste verläuft von einer Gruppe von Swing-Tiefs der letzten Woche um 1,2817 USD aus bis hinauf zu 1,2846 USD. Etwas tiefer haben wir einen weiteren potenziellen Widerstandsbereich, der von 1,2918 USD bis hinauf zu 1,2956 USD verläuft. Falls wir wieder über das 1,3000 USD Niveau durchbrechen sollten, könnten die Trader den bärischen Fortsetzungsansatz hinterfragen, da sich irgendetwas im Hintergrund wahrscheinlich verändert hat.

GBP/USD-Stundenchart: „Tieferes Hoch“-Widerstandspotenzial für bärische Fortsetzung

GBP/USD-Stundenchart

Chart erstellt von James Stanley

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