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GBP/USD: Vor „Super Thursday“ der BoE liegt Abwärtstrend im Blick

GBP/USD: Vor „Super Thursday“ der BoE liegt Abwärtstrend im Blick

2018-07-31 12:25:00
James Stanley, Währungsstratege
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Gesprächsansätze:

- Wir haben die meiste Zeit des Jahres bisher damit verbracht auf eine Zinsanhebung der Bank of England zu warten. Dies weitgehend in Reaktion auf die Inflationsspitze im letzten Jahr, die über 3 Prozent lag. Kommt jetzt endlich die Angleichung der BoE im Rahmen ihres Zinsentscheids am „Super Thursday“, der für diesen Donnerstag auf dem Kalender steht?

- Die Märkte gehen von einer Angleichung um 25 Basispunkte im Rahmen dieser Sitzung aus und es hätte wahrscheinlich sehr viel mehr zu bedeuten, falls es zu keiner Zinsanhebung kommt. Wichtiger für die Kursbewegung des Währungspaares GBP/USD werden wahrscheinlich die Erwartungen der Notenbank für die zukünftigen Wirtschaftsbedingungen sein, und ob noch weitere Zinsanhebungen vor uns liegen.

- Die Quartalsprognosen wurden gerade erst aktualisiert; die Prognose für das Währungspaar GBP/USD finden Sie auf der Seite DailyFX Trading-Leitfäden. Falls Sie nach Möglichkeiten suchen, um Ihren Trading-Ansatz zu verbessern, schauen sie einmal in unsere Eigenschaften erfolgreicher Trader. Und falls Sie nach einer ausführlicheren Einführung in den Devisenmarkt suchen, ist unser Leitfaden Neu im Devisenhandel genau das Richtige für Sie.

Möchten Sie wissen, wie Privat-Trader aktuell das Währungspaar GBP/USD handeln? Hier finden Sie das Sentiment für das Währungspaar GBP/USD.

Abwärtstrend von GBP/USD vor „Super Thursday“ der BoE im Rampenlicht

Das Britische Pfund steht in dieser Woche im Zusammenhang mit dem „Super Thursday“-Zinsentscheid der Bank of England für August im Rampenlicht. Die Märkte gehen derzeit von einer Zinsanhebung bei dieser Sitzung aus. Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsangleichung um 25 Basispunkte liegt bei fast 90 Prozent. Und obwohl das gleiche Thema vor dem „Super Thursday“ im Mai zur Stärke des Britischen Pfunds beigetragen hat, steckt die derzeitige Kursbewegung des Währungspaares GBP/USD in dem Abwärtstrend des Paares fest, der im April seinen Anfang genommen hat.

Dieser Abwärtstrend im zweiten Quartal begann um den Zeitpunkt der Veröffentlichung der Inflationszahlen für März, die Mitte April erfolgte. Damals befand sich das Währungspaar GBP/USD aufgrund der Aussichten auf eine straffungsorientiertere Bank of England auf einem Höhenflug. Nachdem die Inflationszahlen aber enttäuscht hatten, verflog der Optimismus schon bald aus der Kursbewegung. Bis zum Zinsentscheid im Rahmen des „Super Thursday“ im Mai hatte das Währungspaar GBP/USD bereits wieder das 1,3500 USD Niveau erreicht. In den darauffolgenden zweieinhalb Monaten kam es zu sogar noch mehr Abverkäufen und dies führte letztendlich zu einem erneuten Test der geschützten psychologischen Marke von 1,3000 USD.

GBP/USD-Tageschart

GBP/USD-Tageschart

Chart erstellt von James Stanley

Der Abwärtstrend des Paares begann sich nach dem Zinsentscheid der Bank of England im Juni zu verlangsamen. Dabei kam es in dem geldpolitischen Ausschuss (MPC) zu drei abweichenden Stimmen, die sich für eine sofortige Zinsanhebung aussprachen. Daraufhin sprang das Währungspaar GBP/USD von dem 38,2 Prozent Fibonacci-Niveaubei 1,3117 USD. Die drei abweichenden Stimmen haben jedoch dazu beigetragen, die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung diesen Donnerstag zu erhöhen. Dies trotz der Tatsache, dass die Inflation gegenüber den Werten von über 3 Prozent im letzten Jahr verhalten bleibt. Die Inflation lag im Juni den dritten Monat in Folge bei 2,4 Prozent, ein Rückgang von einem Wert von 2,5 Prozent im März, der ursprünglich dazu beigetragen hatte, die bullischen Zugewinne umzukehren.

Britische Inflation drei Monate in Folge bei 2,4 Prozent

UK Inflation since June, 2017

Chart erstellt von James Stanley

Bedrängt von Brexit-Risiken und rückläufiger Inflation

Das aktuelle Umfeld ist für die Arbeit der Bank of England kein attraktives. Der Brexit-Showdown zwischen Großbritannien und der EU steht schon in ein paar Monaten an und die Inflation war während fast des gesamten Jahres 2018 rückläufig, obwohl es in diesem Kalenderjahr zu keinen Zinsanhebungen oder Angleichungen der Geldpolitik durch die BoE gekommen ist. Die Inflation liegt aber über dem Ziel der Notenbank und dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die BoE im Rahmen des Zinsentscheids am Donnerstag Straffungen vornehmen wird.

Das scheint jedoch keine großen Auswirkungen auf das Britische Pfund gehabt zu haben, denn das Paar verzeichnete vor gerade einmal anderthalb Wochen einen bärischen Test. Wie wir damals schon schrieben, waren die Aussichten auf Abverkäufe nach einem Sprung von einem wichtigen psychologischen Niveau eher unattraktiv und dies führte zu einer Woche der Stärke, bei der das Paar bis hinauf zu unserem Ziel bei 1,3200 USD lief. Dadurch bleibt der bärische Trend von Bestand. Die Aussichten auf eine Durchführung auf Grundlage der Erwartung einer bärischen Fortsetzung wird aber auch verkompliziert.

GBP/USD – Vier-Stunden-Kurschart

GBP/USD – Vier-Stunden-Kurschart

Chart erstellt von James Stanley

GBP/USD – Technische Strategie

An diesem Punkt bleibt der Trend des Währungspaars GBP/USD bärisch. Das Fehlen eines in der Nähe gelegenen Widerstands macht die Aussichten auf einen Handel einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung jedoch etwas schwierig. Attraktiver bei diesem Thema könnte ein erneuter Test der bärischen Trendlinie sein, die sich durch Verbinden der Juni- und Juli-Swing-Hochs des Paares ermitteln lässt. Dies projiziert derzeit ungefähr in den Bereich um 1,3070 USD. Widerstand, der sich hier zeigt, eröffnet die Möglichkeit, Stops über dem 1,3293 USD-Niveau zu verankern, vielleicht sogar darüber an dem Swing-Hoch im Juli bei 1,3363 USD, was für diejenigen in Frage kommt, die dem Trade etwas mehr Spielraum geben möchten.

Auf der bullischen Seite des Paares: Ein Durchbruch über das Juli-Swing-Hoch bei 1,3363 USD eröffnet die Möglichkeit eines erneuten Tests der vorherigen Unterstützungszone 1,3478-1,3500 USD.

GBP/USD – Vier-Stunden-Chart: Erneuter Test der Trendlinie öffnet den Bären die Tür

GBP/USD – Vier-Stunden-Kurschart

Chart erstellt von James Stanley

IG Client Sentiment bleibt Netto-Long

Zu dem bärischen Bias bei dem Paar trägt ferner die Tatsache bei, dass die Privat-Trader hier immer noch nach einem Boden suchen. Der IG Client Sentiment weist derzeit ein Verhältnis von 2,24:1 aus, d. h. 69,1 Prozent der Privat-Trader sind in dem Paar Netto-Long engagiert. Angesichts der nonkonformistischen Natur des Privat-Trader-Sentiment spricht dies für eine potenziell bärische Fortsetzung der GBP/USD-Kursentwicklung.

GBP/USD IG Client Sentiment: Privat-Trader suchen immer noch nach einem Boden

GBP/USD: Vor „Super Thursday“ der BoE liegt Abwärtstrend im Blick

Chart erstellt von James Stanley

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