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GBP/USD: Die Korrektur setzt sich nach 1,3000 USD Sprung fort

GBP/USD: Die Korrektur setzt sich nach 1,3000 USD Sprung fort

2018-07-24 12:40:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

- Das Britische Pfund konnte sich nach einem gescheiterten Angriff auf die Marke 1,3000 USD gegen Ende der Woche wieder erholen. Dies war der erste Test der psychologischen Marke seit dem letzten Jahr. Die Privat-Trader haben sich in Hinblick auf die Bewegung verdächtigt bärisch verhalten, was die Möglichkeit eines tieferen Retracements unterstreicht, bevor der bärische Trend für eine Fortsetzung bereit sein könnte.

- Der Terminkalender für diese Woche ist an der britischen Datenfront leicht; in der nächsten Woche kommt dann der Zinsentscheid der Bank of England im Rahmen ihres „Super Thursday“. Die Aussichten auf eine Zinsanhebung bei dieser Sitzung haben zuvor dazu beigetragen, die Gebote für das Britische Pfund zu unterstützen. Das Thema hat aber mit Veröffentlichung der Inflationszahlen für Juni letzte Woche an Kraft verloren. Sie wiesen den dritten Monat in Folge einen Wert von 2,4 Prozent aus. Wird die BoE also die Zinsen anheben, um die die Inflation unter ihr 2 Prozent Ziel zu bringen? Oder wird sich die Bank of England wieder einmal passiv verhalten, während der politische Druck steigt, da wir uns dem Höhepunkt zwischen den Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien annähern, der nur noch einige Monate in der Zukunft liegt.

- Die Quartalsprognosen wurden gerade erst aktualisiert; die Prognose für das Währungspaar GBP/USD finden Sie auf der Seite DailyFX Trading-Leitfäden. Falls Sie nach Möglichkeiten suchen, um Ihren Trading-Ansatz zu verbessern, schauen sie einmal in unsere Eigenschaften erfolgreicher Trader. Und falls Sie nach einer ausführlicheren Einführung in den Devisenmarkt suchen, ist unser Leitfaden Neu im Devisenhandel genau das Richtige für Sie.

Möchten Sie wissen, wie Privat-Trader aktuell das Währungspaar GBP/USD handeln? Hier finden Sie das Sentiment für das Währungspaar GBP/USD.

GBP/USD: Die Korrektur des Währungspaars GBP/USD geht weiter

Später in der Woche entwickelte das Währungspaar GBP/USD einen starken Sprungnachdem das Paar zum ersten Mal seit letztem September den Bereich unter einem wichtigen psychologischen Niveau getestet hatte. Wie wir schon früher in der Woche geschrieben haben, stand der Abwärtstrend des Britischen Pfunds recht stark im Mittelpunktals die Veröffentlichung der britischen Inflationszahlen für Juni näherrückte. Die Mäkrte warteten auf einen Anstieg der Inflation auf 2,6 Prozent, nachdem sie zwei Monate lang in Folge bei 2,4 Prozent gelegen hatte. Sie erreichte dann aber den dritten Monat in Folge 2,4 Prozent, was die Lage für die Bank of England trübte. In anderthalb Wochen steht ein „Super Thursday“ der Bank of England an und die Erwartungen waren hoch, dass es im Rahmen dieser Sitzung zu einer Zinsanhebung kommen würde. Unterstützt wurde diese Ansicht von drei abweichenden Stimmen beim letzten Zinsentscheid im Juni. Hinzu kam dann die Aussicht auf eine höhere Inflation, was die Notenbank in eine straffungsorientierte Position drängen würde.

Aber die Inflationsstärke herrscht nicht mehr vor. So fiel der Kurs dann auch als Folge des Inflationsberichts zum ersten Mal seit einem Jahr unter 1,3000 USD. Aber – wie wir bereits kurz danach schrieben, war das Währungspaar GBP/USD immer noch stark überverkauft. Wir betrachteten zwei potenzielle Widerstandsbereiche, die die Tür für bärische Strategien aufstoßen hätten können. Aber – an keiner bot sich Widerstand und der Kurs findet jetzt etwas Unterstützung an der von uns betrachteten Zone, die von 1,3083 USD bis 1,3100 USD verläuft.

GBP/USD – Vier-Stunden-Kurschart: Sprung versucht sich an „höheres Tief“-Unterstützung um vorherigen Widerstand

GBP/USD – Vier-Stunden-Kurschart

Chart erstellt von James Stanley

Eine leichte Datenwoche vor der „Super Thursday“-Sitzung der BoE im August

Diese Woche kommen nur wenige Daten aus der britischen Wirtschaft auf den Tisch. Auf dem Kalender für diese Woche stehen zwei Veröffentlichungen mit mittlerer Bedeutung. Nächste Woche wird dann mit dem „Super Thursday“ der BoE am Donnerstag, dem 2. August, sehr viel hektischer werden. Im Vorfeld erhalten die Trader aber nur wenige Daten, mit denen sich arbeiten ließe. Das kann helfen, den Blick auf die Charts in Hinsicht auf die Traderpositionierung für den nächsten Zinsentscheid zu halten.

DailyFX-Wirtschaftskalender: Termine mit Bezug auf das Britische Pfund während der Woche bis 23. Juli 2018

DailyFX-Wirtschaftskalender: Für das Britische Pfund relevante Termine während der Woche bis 23. Juli 2018

Chart erstellt von James Stanley

Privat-Trader werden „weniger Long“, was auf tieferes Retracement-Potenzial hindeutet

In unserem letzten Artikel befassten wir uns mit den Veränderungen beim Privat-Trader-Sentiment für das Währungspaar GBP/USD nach dem Test der Marke 1,3000 USD in der letzten Woche. Das IG Client Sentiment wird traditionell als ein nonkonformistischer Indikator gesehen. Dabei gilt ein Netto-Long-Wert auf Privat-Trader-Seite als ein bärischer Indikator. Aber – wie wir anmerkten, es war die Veränderung des Privat-Trader-Sentiment, was in der letzten Woche wirklich interessant war, denn dieser Test der kritischen Unterstützung bei 1,3000 USD zeigte, dass die Privat-Trader in der Bewegung weniger Long waren.

Das Thema hat sich fortgesetzt und das Privat-Trader-Sentiment beim Währungspaar GBP/USD liegt derzeit bei 1,79 zu 1 bzw. 1,79 Privat-Trader sind für jeden Long-Trader Short. Das ist ein Rückgang von dem höheren Wert von 2,82 zu 1 letzten Donnerstag und dieser stellte einen Rückgang gegenüber dem Mittwoch dar, als das Verhältnis noch bei 2,91 zu 1 gelegen hatte.

Das lässt sich auch so ausdrücken, dass die jüngste Privat-Trader-Aktivität zunehmend bärisch geworden ist. Und angesichts der nonkonformistischen Natur des Privat-Trader-Sentiments kann dies die Voraussetzungen für ein größeres Retracement schaffen, wenn der Kurs sich von dem gescheiterten Test zu einem Durchbruch durch 1,3000 USD entwickeln sollte.

IG Client Sentiment für GBP/USD

GBP/USD: Die Korrektur setzt sich nach 1,3000 USD Sprung fort

Chart erstellt von James Stanley

GBP/USD-Strategie

Für den Moment bleibt der Trend bei der Kursbewegung im Gesamtbild des Währungspaars GBP/USDbärisch. Aber – wir sind immer noch weit von jüngeren Swing-Hochs entfernt und eine Substanziierung einer Positionierung auf der Short-Seite könnte im Moment schwierig sein. Der RSI auf dem Tageschart divergiert immer noch von der jüngsten Kursbewegung und das ist noch ein Faktor, der einen bärischen Ansatz im Zaum halten kann, zumindest für den Moment.

GBP/USD-Tageschart: RSI-Divergenz

GBP/USD-Tageschart

Chart erstellt von James Stanley

Auf kurzfristigerer Basis könnte sich bald ein mögliches bullisches Szenario entwickeln, mit dem sich arbeiten lässt. Der Schub über den Fibonacci-Widerstand bei 1,3117 USD in der letzten Woche trug dazu bei ein kurzfristiges höheres Tief zu bilden und der Kurs zieht sich jetzt in den Bereich zurück, den wir uns als potenziellen Widerstand angeschaut hatten. Falls sich bei oder um den 1,3083 USD-Bereich Unterstützung bieten sollte, dann hätten wir ein kurzfristiges höheres Tief, das mit einem höheren Hoch einhergeht. Dann könnten die Trader Aufwärtspositionen in Betracht ziehen. Was die Ziele dieses Ansatzes betrifft, könnten Trader eine Bewegung zurück auf 1,3200 USD in Betracht ziehen.

GBP/USD-Stundenchart: „Höheres Tief“-Unterstützung hält am vorherigen Widerstand – öffnet die Tür für Longs

GBP/USD-Stundenchart

Chart erstellt von James Stanley

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