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Gesprächsansätze:

- Der bärische Trend des Britischen Pfund hat sich fortgesetzt und die Aussichten auf eine Zinsanhebung im Rahmen des Zinsentscheids am „Super Thursday“ der BoE in zwei Wochen erscheinen nicht mehr so wahrscheinlich. Obwohl es immer noch zu einer Zinsanhebung im November kommen könnte, wurde die Währung in letzter Zeit von einem Aufeinandertreffen mehrerer Faktoren getroffen, von dem sie sich möglicherweise nicht so schnell erholt. Die Inflation enttäuscht nach wie vor, die Einzelhandelsabsätze blieben hinter den Erwartungen zurück und die Brexit-Saga setzt sich mit nur sehr wenig Gewissheit fort.

- Trader sorgen sich über die Tatsache, dass diese Bewegung des Währungspaars GBP/USD in den letzten Monaten recht überverkauft geworden ist. Auf dem Tageschart zeigt sich immer noch eine RSI-Divergenz und wir könnten einen Pullback erleben, bevor der längerfristige bärische Trend für eine Fortsetzung bereit ist.

- Die Quartalsprognosen wurden gerade erst aktualisiert; die Prognose für das Währungspaar GBP/USD finden Sie auf der Seite DailyFX Trading-Leitfäden. Falls Sie nach Möglichkeiten suchen, um Ihren Trading-Ansatz zu verbessern, schauen sie einmal in unsere Eigenschaften erfolgreicher Trader. Und falls Sie nach einer ausführlicheren Einführung in den Devisenmarkt suchen, ist unser Leitfaden Neu im Devisenhandel genau das Richtige für Sie.

Möchten Sie wissen, wie Privat-Trader aktuell das Währungspaar GBP/USD handeln? Hier finden Sie das Sentiment für das Währungspaar GBP/USD.

GBP/USD springt nach Test unter kritische psychologische Unterstützung bei 1,3000 USD

Das Britische Pfund setzte früher am Morgen seinen Abwärtstrend fort und näherte sich schließlich zum ersten Mal seit mehr als zehn Monaten der psychologischen Marke 1,3000 USD. Der Kurs fiel früher in der heutigen Handelssitzung hinunter bis auf 1,2956 USD, bevor Käufer auf den Plan traten, um ihn wieder zurück über 1,3000 USD zu treiben. Zentraler Aspekt dieser Umkehr war ein Rücksetzer des US-Dollar nach Kommentaren des US-Präsidenten Donald Trump, in denen er zum Ausdruck brachte, dass er mit der straffungsorientierten Haltung der Fed nicht all zu glücklich sei. Dies kam direkt nachdem der Greenback früher am Morgen ein neues Ein-Jahres-Hoch erreicht hatte. Damit stellt sich die Frage, ob wir es hier mit einer durch die Dynamik des US-Dollar bewirkten, größeren Umkehr im Devisenmarkt zu tun haben.

Beim Währungspaar GBP/USDist der Trend immer noch bärisch, denn das Britische Pfund wurde in den letzten Monaten und insbesondere in den letzten Wochen von einer Reihe von Faktoren beeinträchtigt. Obwohl es, angesichts der Aussichten auf eine Zinsanhebung durch die BoE im Rahmen des Zinsentscheids der Notenbank Anfang August, früher in der Woche gute Argumente auf wirtschaftlicher Basis für eine Stärke gab, trat dieses Thema weitgehend in den Hintergrund nachdem wieder einmal enttäuschende Inflationszahlen aus Großbritannien gemeldet wurden. Darauf folgte Enttäuschung aufgrund der Einzelhandelsabsätze. Wenn wir diese Negativdaten mit der fortwährenden Brexit-Saga kombinieren, erscheinen die Voraussetzungen für eine Zinsanhebung der BoE in zwei Wochen gar nicht mehr so rosig.

In Reaktion auf dieses Aufeinandertreffen bärischer Faktoren brach ein bereits überverkauftes Währungspaar GBP/USD under die wichtige psychologische Marke 1,3000 USD. Der Kurs war seit Anfang September letzten Jahres nicht mehr unter diese Barriere gefallen. Das veranschaulicht, wie bärisch die Kursbewegung des Britischen Pfunds geworden ist.

GBP/USD-Vier-Stunden-Kurschart: Sprung nach Test des Kurses unter 1,3000 USD Unterstützung

GBP/USD – Vier-Stunden-Chart

Chart erstellt von James Stanley

Ein vielleicht überraschender Aspekt der beschleunigten bärischen Bewegung heute morgen war ein Rückgang in der Long-Positionierung von Privat-Tradern in den letzten 24 Stunden. Die Privat-Trader waren bei dem Versuch einen Boden zu finden nicht so aktiv, wie man bei einem Test solch eines wichtigen, langfristigen Unterstützungsniveaus des Paares erwarten würde. Gestern hielten etwa 74,4 Prozent (2,91 zu 1) der Privat-Trader Netto-Long-Positionen in dem Paar. Heute liegt dieser Wert niedriger bei 73,8 Prozent (2,82 zu 1). Das deutet darauf hin, dass uns ein kurzfristiger Rücksetzer bevorstehen könnte, solange der längerfristige bärische Trend von Bestand bleibt.

GBP/USD: Paar springt nach Test unter 1,3000 USD – Rücksetzer oder Trendumkehr?

Chart erstellt von James Stanley

Rücksetzer oder Umkehr

Im Moment gibt es noch keine Belege dafür, dass dieser Sprung von der Art her etwas anderes als eine Korrektur wäre. Das größere Dilemma ist, wann genau die Abwärtsbewegung weiter nach unten drücken könnte. Wir befassten uns mit den Aussichten auf einen Pullback auf das 1,3050 USD Niveau früher heute morgen. Dieses Thema entwickelt sich nun bisher auf kurzfristiger Basis. Nachdem der Kurs von diesem Niveau aus jetzt aber bereits eine Reaktion gezeigt hat, könnten Auslöser auf der Short-Seite im Moment nicht so opportun sein. Etwas höher auf dem Chart gibt es einen weiteren Bereich, der für eine bärische Fortsetzung ebenso interessant bleiben könnte. Dieser Bereich reicht von 1,3083 USD bis 1,3101 USD. Der Widerstand, der sich hier zeigt, könnte Möglichkeiten für Stops über dem 1,3117 USD Fibonacci-Niveau schaffen.

GBP/USD-Stundenchart

GBP/USD-Stundenchart

Chart erstellt von James Stanley

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