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Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Paul Robinson, Strategist

CoT-Highlights:

  • Euro-Profil von Großspekulanten an 52-Wochen-Verkaufsextrem, aber immer noch Netto-Long
  • AUD und CHF an echten mehrjährigen Extremen
  • NZD, CAD und Gold an relativen Extremen; GBP und JPY bilden Ausnahmen

Einen zeitnaheren Sentimentindikator für führende Währungen und Märkte finden Sie auf der Seite IG Client Sentiment

Letzte Woche befassten wir uns mit einem der interessanteren Reports der letzten Zeit, bei dem die Positionierungsprofile der weltgrößten Spekulanten massive Veränderungen über eine Woche in mehreren wichtigen Märktenaufgewiesen hatten. In der letzten Woche kam es nicht zu solch intensiven Verschiebungen, sie zeigte aber die relativen (und Netto-) Extreme bei den Währungen gegenüber dem US-Dollar.

Fünf Währungen (EUR, NZD, AUD, CAD und CHF) bewegen sich an den unteren 4 Prozent oder niedriger der Range der letzten 52 Wochen oder länger. Viel länger, wenn wir uns den Schweizer Franken anschauen. Dieser weist in den letzten Wochen eine Netto-Short-Position aus, die der aus 2007 nahekommt. Und die Shorts im Australischen Dollar bewegen sich auf dem höchsten Niveau seit 2015.

Die anderen Währungen – Euro, Neuseeland-Dollar und Kanadischer Dollar – bewegen sich zwar nicht an Netto-Extremen, weisen aber dennoch relative Extreme im Vergleich zu ihren Positionierungsprofilen im vergangenen Jahr auf. Die Trader halten zum Beispiel die niedrigste Position im Euro seit über einem Jahr, obwohl sie mit 34.000 Kontrakten immer noch Netto-Long sind. Auch die Großspekulanten im Gold halten im Vergleich zum Vorjahr nur eine sehr kleine Position; mit +77.000 Kontrakten gilt die Position aber nicht als ein Netto-Long-Extrem.

Während wir also generell nur relative Extreme sehen, besteht viel Raum dafür, dass diese Trends sich fortsetzten. Die Geschwindigkeit, mit der sich diese Extreme entwickelt haben, deutet darauf hin, dass der jüngste Abverkauf der wichtigsten Währungen (und von Gold) in letzter Zeit vielleicht übertrieben war.

Jeden Freitag veröffentlicht CFTC einen Überblick über die Trader-Positionierung im Futures-Markt, der für die am Dienstag endende Woche berichtet wird. In der Tabelle unten haben wir einige wesentliche Statistiken in der Kategorie „Großspekulanten“ (d. h. Hedgefonds, CTAs usw.) aufgeführt. Diese Tradergruppe verfolgt typischerweise Trendverfolgungsstrategien. Bei der Analyse der Daten berücksichtigen wir die Richtung ihrer Position, die Größenordnung von Veränderungen sowie von Extremen.

Wesentliche Statistiken: Nettoposition, Veränderung über eine Woche und wo die aktuelle Position im Vergleich zu den letzten 52 Wochen steht.

CFTC-CoT: Statistiktabelle

Finden Sie zum Start in die zweite Jahreshälfte heute heraus, wie sich das Sentiment mit den gerade erste veröffentlichten DailyFX Prognosen für das dritte Quartal verknüpfen lässt.

Großspekulanten-Positionierungsprofile:

US Dollar Index (DXY)

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Die Positionierung von Großspekulanten im US-Dollar-Index steht bei 100 Prozent ihrer 52-Wochen-Spanne. Sie stellt mit +18.000 Kontrakten aber kein Netto-Extrem dar.

Euro

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Die Euro-Verschiebungen der letzten Zeit deuten darauf hin, dass der Abverkauf kurzfristig übertrieben ist. Die Trader sind aber immer noch um 34.000 Kontrakte Netto-Long. Es handelt sich also um kein „tatsächliches“ Extrem.

Britisches Pfund

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Die Shorts von Großspekulanten im Währungspaar GBP/USD stiegen um 2.400 Kontrakte auf -21.600 Kontrakte. Dadurch ändert sich ihre Netto-Position auf 20 Prozent der 52-Wochen-Spanne. Also kein starkes Extrem in Netto-Hinsicht.

Kanadischer Dollar

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Die Positionierung im Kanadischen Dollar war volatil, aber -33.000 Kontrakte gelten noch nicht als ein Netto-Extrem. Nichtsdestotrotz bewegte sie sich während des vergangenen Jahres in den unteren 2 Prozent.

Japanischer Yen

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Trader im Japanischen Yen sind um 34.000 Kontrakte Netto-Short. Dabei liegt diese Position während des vergangenen Jahres in den oberen 75 Prozent der Range. Hier lassen sich keine Extreme melden.

Schweizer Franken

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Die Positionierung im Schweizer Franken unter den Großspekulanten befindet sich nicht am extremsten Punkt, bewegt sich aber im Bereich des Jahres 2007. Dabei hält die Tradergruppe gemeinsam 38.000 Short-Kontrakte.

Australischer Dollar

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Letzte Woche erreichte die Netto-Short-Position im Australischen Dollar das tiefste Niveau seit 2015 und wie bei der CHF-Positionierung befindet es sich damit an einem Netto- und relativen Extrem. Es könnte ein überverkaufter Sprung anstehen.

Neuseeland-Dollar

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Die Positionierung im Neuseeland-Dollar fiel um 1.600 Kontrakte, wodurch die Netto-Short Position auf -17.500 Kontrakte steigt. Dies liegt nicht weit von dem niedrigsten Niveau seit 2015 und könnte zusammen mit der Schwesterwährung, dem Australischen Dollar, schon bald ein mehrjähriges Extrem erreichen.

Gold

Wöchentliches CoT-Update: Relative spekulative Extreme beim USD von Bestand

Das Gold-Profil zeigt, dass die Trader eine Netto-Long-Position halten, die während des letzten Jahres in den unteren 4 Prozent lag. Obwohl die Trader aber verkaufen, bleiben sie mit 77.000 Kontrakten immer noch Netto-Long.

Silber

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Die Silber-Positionierung stieg in letzter Zeit zwar an, kühlte sich laut dem jüngsten Report dann aber wieder um 6.700 Kontrakte auf eine Netto-Long-Position von 34.000 Kontrakte ab. Hier lässt sich kurzfristig nicht viel sagen.

Kupfer

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Die Positionierung im Kupfer ist volatil und aus den jüngsten Veränderungen lassen sich nicht viele Schlüsse ziehen.

Rohöl

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Beim Rohöl lässt sich nur wenig vermelden. Die Positionierung liegt während des letzten Jahres mit 59 Prozent an einem neutralen Wert. Es ist aber erwähnenswert, dass die Großspekulanten in dem Rohstoff generell sehr stark Long sind.

S&P 500 (E-mini)

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Hier gibt es derzeit nicht viel zu sagen ...

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