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In dieser Serie treten wir einen Schritt zurück und betrachten das breitere technische Bild, um eine bessere Perspektive dafür zu gewinnen, wo wir uns im Trend befinden. Hier sind die wesentlichen Niveaus auf dem Wochenchart für den Euro gegenüber dem US-Dollar (EUR/USD), auf die es im Vorfeld der Zinsentscheide von FOMC und EZB ankommt.

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EUR/USD-Wochenchart

EUR/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Der Euro kehrte sich an der grundlegenden Trendlinienunterstützung von den 2017-Tiefs gegen Ende des letzten Monats um. Das Paar verzeichnete im Vorfeld der wichtigen Zinsentscheide über die nächsten zwei Tage eine Rally um mehr als 2,3 Prozent. Die erste größere Widerstandshürde liegt bei 1,1916/1,1925 USD, wo das Januar-Tief auf das 38,2 Prozent Retracement der Jahresspanne und den gleitenden 52-Wochen-Durchschnitt trifft. Letztlich wäre ein Durchbruch über den Jahreseröffnungswiderstand bei 1,2005 USD erforderlich, um eine Wiederaufnahme des breiteren Aufwärtstrends zu markieren. Die Zusammenflussunterstützung liegt bei 1,1606 USD, mit 1,1448 USD als nächstes wichtiges Niveau von Signifikanz nach unten.

Fazit: Es besteht nach wie vor Potenzial für eine Erholung, während der Kurs sich über dem 1,16 USD Handle befindet. Aus Trading-Perspektive ist mein Blick für den Moment nach oben gerichtet. Dabei bieten Zugewinne in Richtung des Jahreseröffnungswiderstands günstigere Short-Einstiege. Denken Sie daran, dass die Zinsentscheide der Notenbanken in den nächsten Tagen wahrscheinlich zu einer höheren Volatilität bei EUR- und USD-Paaren führen wird. Achten Sie auf den Wochenschluss.

EUR/USD IG Kundenpositionierung

EUR/USD Trader Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +1,05 (51,3 Prozent der Trader sind Long) – schwach bärischer Wert.
  • Die Trader sind bereits seit dem 30. April Netto-Long. Der Kurs hat seitdem um 3,3 Prozent nachgegeben.
  • Die Long-Positionen sind 1,3 Prozent niedriger als gestern und 17,5 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 9,1 Prozent höher als gestern und 8,4 Prozent höher als letzte Woche.
  • Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistsche Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs weiter fallen könnte. Dennoch sind die Trader weniger Netto-Long als gestern und im Vergleich zur letzten Woche und die jüngsten Veränderungen des Sentiment warnen, dass der aktuelle EUR/USD-Kurstrend sich trotz der Tatsache, dass die Trader Netto-Long bleiben, bald nach oben umkehren könnte.

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